Geheim-Mission auf Usedom

+
Hinter ihm die Seebrücke und die Tauchgondel: Völlig ungestört spazierte Pierce Brosnan am Strand von Zinnowitz.

Was könnte wohl den Einsatz eines britischen Geheimagenten auf Usedom fordern? Droht etwa Gefahr durch ein Ufo? Der ehemalige 007-Darsteller Pierce Brosnan spaziert unbehelligt am Strand entlang.

Schauspieler Pierce Brosnan genießt die raue Seeluft vor der Seebrücke von Zinnowitz. Die Tauchgondel im Hintergrund ist einer der Touristen-Attraktionen von Usedom.

Pierce Brosan auf Usedom

In geheimer Mission sind Brosnan und seine Hollywood-Kollegin Kim Cattrall („Sex and the City“) dieser Tage auf der Ostseeinsel eingetroffen. Sie gehören zu den Hauptdarstellern des Polit- Thrillers „The Ghost“, den Starregisseur Roman Polanski nach dem gleichnamigen Roman von Bestsellerautor Robert Harris dreht. Schon vorher hatte Polanski Szenen auf der Nordseeinsel Sylt und Anfang Februar in den Babelsberger Studios von Berlin eingespielt.

Damit die Filmarbeiten bei Peenemünde im Norden von Usedom ungestört abgewickelt werden konnten hatte sich die Inselverwaltung zu strengster Geheimhaltung verpflichten müssen. „Bis heute war der Flughafenring um den ehemaligen Militärfliegerhorst gesperrt“, sagt Ordnungsamtsleiter Bernd Meyer.

Auch wenn um die Stars kein Rummel gemacht werden durfte, erhofft sich Peenemündes stellvertretende Bürgermeisterin Anke Teßnow, dass der Glanz der Hollywood- Größen ein wenig auf die Insel abfärbt und zu ihrem Bekanntheitsgrad beiträgt.

Mehr Infos zum Reiseziel: www.usedom.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.