Gesund braun werden im Urlaub – so geht’s!

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Sie wollen einen knackig-braunen Sommerteint? Dann lesen Sie unsere Tipps, wie Sie gesund braun werden.

Ganz klar – in der heißen Jahreszeit ist ein perfekter Sommerteint das Ziel. Dadurch sehen Sie frischer und gesünder aus. Doch egal, ob Sie sich im Freibad oder im Urlaub am Strand der Sonne hingeben – Ihre Haut sollte keine Schäden davontragen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie gesund braun werden.

Vorbräunen, um gesund braun zu werden 

So verlockend ein stundenlanges Sonnenbad auch scheint, wenn die heißen Tage anbrechen: Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Hitze. Fangen Sie mit kurzen Aufenthalten in der Sonne an. Gesund braun werden bedeutet, das richtige Mittelmaß zwischen einem braun-knackigen Teint und den ungünstigen Effekten der UV-Strahlung zu finden. Sonst nehmen Sie in Kauf, dass

  • Sie einen unangenehmen Sonnenbrand erleiden,
  •  Ihre Haut austrocknet,
  •  sich unschöne Falten auf Ihrer Haut bilden,
  • Ihr Hautkrebsrisiko steigt.

Auch, wenn Sie häufig ins Solarium gehen – das künstliche Licht ist nicht vergleichbar mit den UV-Strahlen der Sonne. Denn im Solarium bräunen Sie sich in der Regel mit UV-A-Strahlen. Diese sorgen allerdings nicht dafür, dass sich auf Ihrer Haut die nötige schützende Hornhaut bildet. Die sogenannten „Lichtschwielen“, die Ihre Haut vor Sonnenbrand und Co. bewahren, entwickeln sich nur im echten Sonnenlicht.

Manche Solarien bieten auch UV-B-Strahlung an, die diesen Prozess unterstützt. Dennoch gilt: Das Solarium ist die schlechtere Wahl, wenn Sie gesund braun werden wollen. Setzen Sie besser auf ausgedehnte Spaziergänge im Schatten und wagen Sie sich langsam in die Sonne. So bräunen Sie optimal vor.

Den richtigen Lichtschutzfaktor wählen

Damit Sie gesund braun werden, ist ein auf Ihre Haut abgestimmter Sonnenschutz unverzichtbar. Setzen Sie sich der Sonne nur mit einer Creme aus, die einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 besitzt. Haben Sie sehr helle Haut und neigen zu Sommersprossen, brauchen Sie einen höheren Schutzfaktor. 

Neben dem Hauttyp beeinflusst auch der Zeitraum, in dem Sie in der Sonne bleiben, welcher Lichtschutzfaktor für Sie passend ist. Anhand einer Tabelle berechnen Sie schnell den richtigen Wert. Grundsätzlich gilt beim Eincremen: Klotzen statt kleckern! Je nach Körperumfang brauchen Sie 30 bis 40 ml Creme, um sich von Kopf bis Fuß einzudecken. Tragen Sie den Sonnenschutz mindestens 20 Minuten vor Ihrem Sonnenbad auf und cremen Sie regelmäßig nach. 

Vor dem Sonnen auf Peeling setzen

Ganz klar: Ihre Haut soll nicht nur gesund braun werden, sondern auch möglichst gleichmäßig. Dabei hilft Ihnen ein sanftes Peeling einige Tage, bevor Sie in die Sonne gehen. Damit entfernen Sie Hautschuppen und befreien Ihre Haut von Fett und Unreinheiten. So stärken Sie die regenerativen Kräfte der Haut und Ihr Körper nimmt die Sonnenstrahlen besser auf. Ein weiterer Vorteil: Nach einem Peeling fühlt sich Ihre Haut glatt und samtweich an. 

In Drogerien, Parfümerien und Supermärkten finden Sie Peelings für jeden Hauttyp und Geldbeutel. Sehr beliebt sind zum Beispiel Mischungen mit Kokos- oder Mandelöl. Oder Sie kreieren sich einfach Ihr eigenes Peeling – etwa aus Quark, Honig und Zucker. So bereiten Sie Ihre Haut optimal vor, damit sie gleichmäßig braun wird. 

Nachhaltig braun werden: die Haut von innen schützen 

Für eine gesunde Bräune reicht Eincremen alleine nicht aus. Auch der innere Sonnenschutz bringt Sie dem idealen Sommerteint näher. Setzen Sie auf Nahrungsmittel, die viele Antioxidantien enthalten. Diese stärken den natürlichen Schutzmantel der Haut. Greifen Sie zu

  • Melonen, 
  • Erdbeeren, 
  • Zitrusfrüchten, 
  • Kiwis, 
  • Karotten, 
  • Paprika, 
  • Tomaten oder 
  • Spinat.

Achten Sie bei Ihrer Ernährung also auf einen hohen Obst- und Gemüseanteil. Mineralstoffe wie Calcium und Zink beugen zusätzlich Entzündungen Ihrer Haut vor und bewahren Sie vor einem Sonnenbrand. Milch, Käse und andere Milchprodukte liefern die größten Mengen an Calcium. Zu den Lebensmitteln, die viel Zink enthalten, gehören Hülsenfrüchte, Nüsse, Austern oder Muscheln.

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