GPS-Schnitzeljagd findet in Thüringen zahlreiche Anhänger

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Gesucht werden sogenannte Caches (aus dem Englischen: "geheimes Lager"): Sie werden zumeist von privaten Hobby-Suchern gelegt. Die Koordinaten, mit denen die Verstecke zu finden sind, veröffentlichen sie dann im Internet. Foto: Fredrik von Erichsen

Sie tauchen, klettern auf Bäume oder suchen in Höhlen: Schatzsucher spüren per GPS jedes noch so knifflige Versteck auf. Auch in Thüringen machen sich inzwischen immer mehr Geocacher auf den Weg.

Erfurt (dpa/th) - Schnitzeljagd per GPS-Signal erfreut sich in Thüringen wachsender Beliebtheit. Nach Schätzungen des Thüringer Geocaching Vereins gibt es im Freistaat mittlerweile rund 4000 Aktive, die regelmäßig auf Entdeckungstour gehen.

Das Verzeichnis geocaching.com listet für Thüringen inzwischen mehr als 13 500 Verstecke auf, in ganz Deutschland sind es demnach 355 400. Gesucht werden sogenannte Caches: Dosen, Plastikschachteln und Brotboxen mit einem Logbuch, in das sich die Finder eintragen. Sie werden zumeist von privaten Hobby-Suchern versteckt. Laut der Thüringer Tourismus GmbH haben mit der Stadt Suhl und dem Nationalpark Hainich aber auch schon zwei touristische Regionen das Phänomen für sich entdeckt.

Geocaches nach Ländern und Regionen

Geocaching

Thüringer Geocaching Verein

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