Hamburg: Erste Audienz der "Queen Elizabeth"

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Das zweitgrößte Schiff der Reederei Cunard: Die neue "Queen Elizabeth" ist 294 Meter lang und hat Platz für 2092 Passagiere.

Hamburg - Die neue Ozeankönigin “Queen Elizabeth“ hat am Sonntag erstmals Hamburg besucht. Das 294 Meter lange, 32 Meter breite und 54 Meter hohe Kreuzfahrtschiff machte am frühen Morgen in der Hansestadt fest.

Seit Oktober vergangenen Jahres ist es neben der “Queen Mary 2“ und der “Queen Victoria“ das dritte Kreuzfahrtschiff der Reederei Cunard Line, das die Weltmeere bereist.

Applaus für die Queen bei der Taufe: Königin Elizabeth II. zu Besuch auf der "Queen Elizabeth".

Für die erste Audienz ihres neuen Ocean Liners, der mehr als 1000 Kabinen beherbergt, hatte die britische Reederei indessen nur einen Tag in der Hansestadt eingeplant: Am Sonntag um 17.00 Uhr stand die Abfahrt auf dem Programm. Dafür soll die “Queen Elizabeth“ am 8. Januar von Hamburg aus auf Weltreise gehen.

Die “Queen Elizabeth“ ist das zweitgrößte Cunard-Schiff, das jemals gebaut wurde - gleich nach der “Queen Mary 2“. Sie verfüge über ein paar mehr Kabinen als ihr Schwesterschiff “Queen Victoria“, ansonsten aber seien die öffentlichen Bereiche sehr ähnlich dimensioniert, beschreibt die Reederei ihren jüngsten Ozeanriesen.

Kleines Einmaleins an Bord

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Smalltalk mit der Besatzung: Am Ende einer Kreuzfahrt freuen sich die Crewmitglieder über ein Trinkgeld. © dpa
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Besuch auf der Brücke: Wie hier auf der "MS Hanseatic" lassen sich Kapitän und Offiziere auch mal von den Passagieren über die Schulter schauen. © dpa
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Entspannung an Deck - damit der weiße Bademantel nicht schnell in die Wäsche muss, sollten sich Gäste lieber nicht in Schornstein-Nähe aufhalten. © dpa
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Selbstbedienung am Büfett: Viele Kreuzfahrtreedereien setzen - wie hier Aida Cruises - auf einen weniger förmlichen Alltag an Bord. © dpa
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Show-Kochen an Deck: Zum Dinner müssen Kreuzfahrtgäste nicht mehr zwangsläufig Anzug und Krawatte tragen. © dpa

Zum Bord-Programm gehören Cocktailpartys, Lesungen in englischer Sprache und der traditionelle britische Nachmittagstee (“Afternoon Tea“) mit Sandwiches.

dpa

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