Hohes Risiko für Gewaltverbrechen auf Trinidad und Tobago

+
Eine der Hauptattraktionen, die der Inselstaat zu bieten hat, ist die Eiablage der Meeresschildkröten. Jedoch besteht auf Trinidad und Tobago ein hohes Risiko für Gewalttaten. Foto: Brian Hutchinson

Berlin (dpa/tmn) - Urlauber auf den Karibikinseln Trinidad und Tobago sollten wegen des hohen Risikos von Gewaltverbrechen große Vorsicht walten lassen. Auf Tobago wurde zuletzt ein deutsches Rentnerehepaar am Strand ermordet.

Wie das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für den Inselstaat schreibt, kommt es regelmäßig zu Überfällen und Einbrüchen in Gästehäuser, Villen und auch Hotelangaben, bei denen auch Schusswaffen eingesetzt werden. Deutsche Urlauber sind bereits wiederholt Opfer von Verbrechen geworden. Touristen sollten bei ihrem Aufenthalt auf ausreichende Sicherheitsstandards Wert legen, etwa auf eine Einzäunung oder einen Sicherheitsdienst.

Reise- und Sicherheitshinweis Trinidad und Tobago

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.