Touristische Infrastruktur

Kuba will Infrastruktur für Rundreisen ausbauen

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Kuba hat sich zu einem Trendziel der Deutschen entwickelt. Auch kleinere Orte sollen nun eine bessere Infrastruktur bekommen. Foto: Ernesto Mastrascusa/EFE/dpa

Nach der politischen Öffnung hat sich der karibische Inselstaat zu einem regelrechten Trend-Reiseziel entwickelt. Kubas Tourismusminister plant deshalb, die Infrastruktur kleinerer Orte auszubauen.

Havanna (dpa/tmn) - Kuba will die touristische Infrastruktur in den kleineren Orten und Regionen ausbauen und somit Rundreisen durch das Land attraktiver machen. Das kündigte Kubas Tourismusminister Manuel Marrero auf der Tourismusmesse Fitcuba an, wie das Fachmagazin "fvw" berichtet.

Der Minister nannte konkret die Städte Camagüey, Cienfuegos, Trinidad und Viñales. Besonders oft besucht werden derzeit die Hauptstadt Havanna und die Region Varadero.

Im vergangenen Jahr reisten 241 830 Besucher aus Deutschland nach Kuba, ein Plus von 32 Prozent im Vergleich zu 2015. Im ersten Quartal 2017 kamen 80 300 deutsche Gäste, im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 74 240 Gäste. Nach der politischen Öffnung hat sich die Insel in der Karibik zu einem Trendziel der Deutschen entwickelt.

"fvw"-Artikel zu Kuba (Abo)

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