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Warum Sie jetzt sofort Ihren Urlaub in die Malediven buchen sollten

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Die Malediven - Traumurlaub vom Feinsten.

Die Malediven sind ein wahres Naturwunder, das sich prächtig und strahlend wie eine seltene Perle über den Indischen Ozean am Äquator erstreckt.

Die Malediven sind eine tropische Wasserwelt, die von Surfern, Strandliebhabern und Hochzeitsreisenden geradezu gefeiert wird. Einige hundert Kilometer südlich der Spitze Indiens liegen sie, mehr als tausend winzige Inseln, die im Weiß der Sandstrände, sattem Grün der Natur und im feinen Türkisblau des Meeres erstrahlen.

Malediven-Urlaub buchen: Strände, Palmen und Meer wohin das Auge reicht

Die Malediven sind ein tropisches Paradies weitgehend unberührter Strände. Das Archipel besteht aus rund 1.200 Koralleninseln, die wiederum in 26 Korallenatolle eingeteilt sind. 200 der Inseln sind bewohnt, weitere 80 Inseln verfügen über Touristenresorts. Die Malediven liegen süd-südwestlich von Indien und gehören zu Südasien.

Der Tourismus ist die größte Wirtschaftsindustrie der Malediven: Exklusive Hotels auf eigenen, dafür vorgesehenen Inseln, auf denen ausschließlich Touristen und Arbeitskräften der Hotels unterwegs sind. Jedes Hotel hat einen eigenen Strand, jede Insel ein eigenes Riff, in dem vor allem Taucher ihre wahre Freude haben.

Die beliebtesten Urlaubsregionen für den Malediven-Urlaub

Die Malediven können in drei Regionen aufgeteilt werden. Die nördlichen und südlichen Inseln sowie die zentralen. Meist spricht man jedoch vom Norden und Süden der Malediven.

Im Norden liegt der höchste Punkt der Malediven sowie zahlreiche kleine Inseln und Riffe mit sagenhaften Unterwasserwelten, die optimal sind für Schnorchler. Im Süden der Malediven finden Urlauber tiefere Lagunen, die ideal für Taucher sind.

Jede Insel der Malediven ist etwas Besonderes, keine gleicht der anderen. Manche sind von wilden, exotischen Pflanzen überwuchtert, andere beherbergen Palmenwälder und wieder andere bestehen aus flachen und übersichtlichen Grünstreifen ohne viele Bäume, dafür mit sagenhaften weißen Sandstränden. 

Malediven-Urlaub: Besuchen Sie diese Sehenswürdigkeiten

Die Malediven sind bekannt und beliebt für ihre einmaligen Tauchmöglichkeiten. Das kristallklare Wasser und die flachen Riffe sind perfekt zum Schnorcheln, während die tiefen Lagunen für erfahrenere Taucher einen Traum wahr werden lassen. Viele Lagunen und Riffe der Malediven sind jedoch geschützt.  

Die Malediven haben eine fabelhafte Vielfalt an Meereslebewesen: Von Korallen bin hin zu über 2.000 Fischarten, darunter Rochen und Walhaie - spannend für einen abenteuerreichen Familienurlaub oder einen romantischen Kurzurlaub zu zweit.

Die schönsten Orte der Malediven im Überblick:

  • Sun Island Beach
  • Tiny Island Meeresschutzzentrum
  • Nationalmuseum
  • Strand der Insel Veligandu
  • Biyadoo Island
  • Alimatha Island
  • Manta Point
  • Banana Reef
  • u.v.m.

So ist das Wetter auf den Malediven

Das tropische Klima der Malediven wird durch Monsune beeinflusst, obwohl sonniges Wetter mit einer leichten Meeresbrise an den meisten Tagen vorherrscht.

Von Januar bis April regnet es nur wenig, die Temperaturen sind heiß und es begrüßt Urlauber ein strahlend blauer Himmel mit viel Sonnenschein. Das Meer ist ruhig und gut zu erkunden. Eigentlich ist dies die beste Zeit, die Malediven zu bereisen.

Von Mai bis September herrscht zwar Regenzeit - das tut dem Reisevergnügen aber keinen Abbruch. Die Feuchtigkeit nimmt in diesen Monaten zu, aber da die Inseln so tief liegen, ziehen Regenwolken sehr schnell vorbei und Regenschauer dauern meist nicht lange an.

Von Oktober bis Dezember ist das Wetter sehr trocken und heiß, die Regenzeit ist dann vorbei. Es erwarten Sie lange Tage mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von 28 bis 32 Grad Celsius.

Essen, Trinken, Musik und mehr: Kulinarische Wunder und Kulturen der Malediven

Die lokale Kultur bietet eine lebhafte Mischung aus südindischen, singhalesischen und arabischen Einflüssen. Diese finden sich in der Kultur, im Essen, Trinken und der Musik wieder.

Beliebte Gerichte auf den Malediven, die Sie probiert haben sollten:

  • Bis keemiya (Samosa)
  • Boshi mashuni (Bananenblüten-Salat)
  • Saagu bondibai (Pudding)
  • Fisch (Thunfisch)
  • Kokosnüsse

Getränke auf den Malediven sind vielfältig, meist gesehen und konsumiert wird auch hier: Bier. Doch auch Cocktails mit Kokosnuss, Ananas und Rum bekommen Urlauber hier gerne serviert.

Sprache auf den Malediven

Die Einheimischen der Malediven sprechen Dhivehi, wobei Englisch in den von Touristen frequentierten Gebieten ebenso gesprochen wird.

Die Währung auf den Malediven

Die Währungseinheit ist die Ruffiyaa, auch Malediven-Rupie genannt, doch auch internationale Kreditkarten werden von so gut wie allen Resorts akzeptiert.

Muss ich mich für den Malediven-Urlaub impfen lassen?

Das Auswärtige Amt empfiehlt, sich die Standardimpfungen vor einer Reise in die Malediven auffrischen zu lassen. Dazu zählen:

  • Tetanus

  • Diphtherie

  • Pertussis (Keuchhusten)

  • Polio (Kinderlähmung)

  • ggf. Masern, Mumps, Röteln (MMR)

  • ggf. Influenza (Grippe)

  • ggf. Pneumokokken Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B und Typhus empfohlen.

Zusätzlich werden folgende Reiseimpfungen empfohlen:

  • Hepatitis A
  • Hepatitis B
  • Typhus empfohlen

Klären Sie die Impfungen vor Ihrer Reise mit Ihrem Hausarzt oder dem Tropeninstitut ab.

Sicherheit auf den Malediven

"Seit Anfang Februar 2018 kommt es in der Hauptstadt Malé zu Demonstrationen mit vereinzelten Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei", heißt es auf der Website des Auswärtigen Amtes. "Der am 5. Februar 2018 daraufhin ausgerufene Notstand wurde am 22. März 2018 beendet."

Was Sie in Ihrem Malediven-Urlaub sonst noch beachten sollten: Kurzübersicht

Hauptstadt: Malé

Beste Reisezeit: Januar bis April

Währung: Ruffiyaa (Malediven-Rupie)

Sprache: Dhivehi

Religion: Islam

Temperatur: 30 Grad Celsius das ganze Jahr über

Meerestemperatur: 22 bis 28 Grad Celsius

Visum: Es besteht für deutsche Staatsangehörige bei Einreise Pass- und Visumspflicht. Touristenvisa bis zu 30 Tagen werden bei Einreise in die Malediven erteilt.

Auch interessant: Unappetitlich - und faszinierend: Darum sind Karibikstrände wirklich weiß.

Von Simona Asam

Glitzer und bunter Sand: Zehn bunte und farbenfrohe Strände der Welt

Ramla Bay, Malta: Wenn Urlauber rot sehen: Der rötlich-goldene Sandstrand in der Ramla Bay im Norden der Insel Gozo kombiniert mit der grünen Landschaft ergibt ein besonders schönes Farbspiel. Zudem ist die Ramla Bay ein historischer Ort: Im Sand befinden sich vergrabene römische Ruinen ebenso wie die "Höhle der Kalypso", die am westlichen Teil der Bucht liegt.
Ramla Bay, Malta: Wenn Urlauber rot sehen: Der rötlich-goldene Sandstrand in der Ramla Bay im Norden der Insel Gozo kombiniert mit der grünen Landschaft ergibt ein besonders schönes Farbspiel. Zudem ist die Ramla Bay ein historischer Ort: Im Sand befinden sich vergrabene römische Ruinen ebenso wie die "Höhle der Kalypso", die am westlichen Teil der Bucht liegt. © Nick Bugeja, www.visitgozo.com
Anse Lazio, Seychellen: Weißer geht’s nicht: Anse Lazio liegt im Norden der Seychellen-Insel Praslin, der zweitgrößten Insel der inneren Seychellen. Der Strand ist besonders durch seine Kombination aus türkisfarbenem Wasser, weißem Sandstrand und roten Granitfelsen, die sich über den Sandstrand verteilen, bekannt und diente als Kulisse für die Bacardi-Werbung.
Anse Lazio, Seychellen: Weißer geht’s nicht: Anse Lazio liegt im Norden der Seychellen-Insel Praslin, der zweitgrößten Insel der inneren Seychellen. Der Strand ist besonders durch seine Kombination aus türkisfarbenem Wasser, weißem Sandstrand und roten Granitfelsen, die sich über den Sandstrand verteilen, bekannt und diente als Kulisse für die Bacardi-Werbung. © Seychelles Tourism Board
Pink Beach, Harbour Island, Bahamas: Strand in "schweinchenrosa": Die Harbour Island auf den Bahamas ist für ihren Pink Sand Beach, der sich an der östlichen Inselseite befindet, bekannt und gilt als einer der schönsten Strände der Bahamas. Die rosa Farbe des Sandes kommt von mikroskopisch kleinen Koralleninsekten, den Foraminiferen, die eine hellrosa bis rote Schale haben und dem Strand seine ungewöhnliche Farbe geben.
Pink Beach, Harbour Island, Bahamas: Strand in "schweinchenrosa": Die Harbour Island auf den Bahamas ist für ihren Pink Sand Beach, der sich an der östlichen Inselseite befindet, bekannt und gilt als einer der schönsten Strände der Bahamas. Die rosa Farbe des Sandes kommt von mikroskopisch kleinen Koralleninsekten, den Foraminiferen, die eine hellrosa bis rote Schale haben und dem Strand seine ungewöhnliche Farbe geben. © Bahamas Ministry of Tourism_Pink Sands Beach.JPG
Pfeiffer Beach, Kalifornien, USA: Für Fans von Sonnenuntergängen hält der Pfeiffer Beach ein besonderes Farbenspiel bereit: Durch die letzten Sonnenstrahlen des Tages und die Kristalle im Sand schimmert der Strand in einem blassen Violett. Da der Strand am Highway 1 nicht ausgeschildert ist, haben Urlauber die Chance, das Naturschauspiel ohne großen Menschenandrang zu beobachten.
Pfeiffer Beach, Kalifornien, USA: Für Fans von Sonnenuntergängen hält der Pfeiffer Beach ein besonderes Farbenspiel bereit: Durch die letzten Sonnenstrahlen des Tages und die Kristalle im Sand schimmert der Strand in einem blassen Violett. Da der Strand am Highway 1 nicht ausgeschildert ist, haben Urlauber die Chance, das Naturschauspiel ohne großen Menschenandrang zu beobachten. © shutterstock
Puerto Naos, La Palma, Spanien: Strand mal anders: Puerto Naos liegt an der Westküste von La Palma und ist mit 600 Metern der längste Strand der kanarischen Insel.
Puerto Naos, La Palma, Spanien: Strand mal anders: Puerto Naos liegt an der Westküste von La Palma und ist mit 600 Metern der längste Strand der kanarischen Insel. © Ingrid Kranz / pixelio.de
Dank des vulkanischen Ursprungs der Kanareninsel Puerto Naos besteht er aus schwarzem Lavasand. Der Sand schimmert zudem leicht grün, da er Olivenstaub enthält. Die Palmen am Rande des Strandes spenden Schatten an heißen Sommertagen.
Dank des vulkanischen Ursprungs der Kanareninsel Puerto Naos besteht er aus schwarzem Lavasand. Der Sand schimmert zudem leicht grün, da er Olivenstaub enthält. Die Palmen am Rande des Strandes spenden Schatten an heißen Sommertagen. © Ingrid Kranz / pixelio.de
Punaluu Black Sand Beach, Hawaii, USA: Hawaii ist die Insel der Vulkane – daher finden sich dort besonders viele schwarze Sandstrände. Der Punaluu Black Sand Beach ist nicht nur mit Palmen gesäumt, auch finden hier zahlreiche hawaiianische grüne Seeschildkröten ihre Heimat, die dort unter Artenschutz stehen.
Punaluu Black Sand Beach, Hawaii, USA: Hawaii ist die Insel der Vulkane – daher finden sich dort besonders viele schwarze Sandstrände. Der Punaluu Black Sand Beach ist nicht nur mit Palmen gesäumt, auch finden hier zahlreiche hawaiianische grüne Seeschildkröten ihre Heimat, die dort unter Artenschutz stehen. © Hawaii Tourism Authority (HTA) Tor Johnson
Red Beach, Santorin, Griechenland: Faszinierende Kulisse: Die direkt hinter dem Strand emporragende rote Felswand und der feine schwarz-rote Kies machen den Red Beach auf Santorin zu einem der außergewöhnlichsten Strände weltweit. Er befindet sich elf Kilometer südlich von Fira und ist von der benachbarten Bucht von Akrotiri bequem zu Fuß erreichbar.
Red Beach, Santorin, Griechenland: Faszinierende Kulisse: Die direkt hinter dem Strand emporragende rote Felswand und der feine schwarz-rote Kies machen den Red Beach auf Santorin zu einem der außergewöhnlichsten Strände weltweit. Er befindet sich elf Kilometer südlich von Fira und ist von der benachbarten Bucht von Akrotiri bequem zu Fuß erreichbar. © GNTOD. Rozaki_www.visitgreece.gr
Shell Beach, Australien: Sand suchen Urlauber am ebenfalls in Australien gelegenen Shell Beach vergebens: Am UNESCO-Welterbe Shark Bay, liegt der etwa 60 Kilometer lange Küstenabschnitt, der komplett aus Muscheln besteht und damit einer von nur zwei Muschel-Stränden weltweit ist. Millionen von kleinen Muscheln und das tiefblaue Meer machen den Strand so besonders – allerdings sollten Urlauber ihre Flip-Flops nicht vergessen.
Shell Beach, Australien: Sand suchen Urlauber am ebenfalls in Australien gelegenen Shell Beach vergebens: Am UNESCO-Welterbe Shark Bay, liegt der etwa 60 Kilometer lange Küstenabschnitt, der komplett aus Muscheln besteht und damit einer von nur zwei Muschel-Stränden weltweit ist. Millionen von kleinen Muscheln und das tiefblaue Meer machen den Strand so besonders – allerdings sollten Urlauber ihre Flip-Flops nicht vergessen. © Tourism Western Australia
Whitehaven Beach, Australien: Farbenspiel in Down Under: Der Whitehaven Beach ist Teil des Whitsunday Islands National Parks, einer Inselgruppe mitten im Herzen des Great Barrier Reef.
Whitehaven Beach, Australien: Farbenspiel in Down Under: Der Whitehaven Beach ist Teil des Whitsunday Islands National Parks, einer Inselgruppe mitten im Herzen des Great Barrier Reef. © Tourism Australia
Die Strandabschnitte von Whitehaven Beach bestehen hier zu fast 99 Prozent aus Quarz, weshalb sie sich mit einer besonders hellen Sandfarbe hervorheben. Grüne Hügel und Wasser in verschiedenen Blautönen umgeben den Strand und machen ihn so einzigartig farbenfroh.
Die Strandabschnitte von Whitehaven Beach bestehen hier zu fast 99 Prozent aus Quarz, weshalb sie sich mit einer besonders hellen Sandfarbe hervorheben. Grüne Hügel und Wasser in verschiedenen Blautönen umgeben den Strand und machen ihn so einzigartig farbenfroh. © Tourism Australia
Glitzer-Strände auf den Malediven: Hier lohnt sich ein Strandbesuch nach Sonnenuntergang: Wenn die Dunkelheit einbricht, verwandeln sich die Strände der Inseln Mudhoo, Vaadhoo und Rangali auf den Malediven in wahre Glitzerstrände. Für das einzigartige Naturschauspiel sind Mikroorganismen im Plankton verantwortlich, die durch die Bewegung des Wellengangs anfangen zu leuchten.
Glitzer-Strände auf den Malediven: Hier lohnt sich ein Strandbesuch nach Sonnenuntergang: Wenn die Dunkelheit einbricht, verwandeln sich die Strände der Inseln Mudhoo, Vaadhoo und Rangali auf den Malediven in wahre Glitzerstrände. Für das einzigartige Naturschauspiel sind Mikroorganismen im Plankton verantwortlich, die durch die Bewegung des Wellengangs anfangen zu leuchten. © Shutterstock / Ilya Sviridenko

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