Indische Virusvariante

Neue Virus-Mutante auf Mallorca angekommen: Ist der Sommer-Urlaub in Gefahr?

Rettungsschwimmer-Turm am der Playa de Muro in Mallorca.
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Insgesamt sechs Mutationen wurden bereits auf Mallorca festgestellt.

Seit die Reisewarnung für Mallorca entfallen ist, steht die Insel als Urlaubsziel wieder hoch im Kurs. Aber jetzt ist eine weitere Virusmutation auf Mallorca angekommen.

Auf der beliebten Urlaubsinsel Mallorca* ist die indische Corona-Variante B.1.617 festgestellt worden. Der Sprecher der Balearen-Regierung Javier Arranz teilte am Dienstag (25. Mai) in einer Pressekonferenz mit, dass sich acht Personen aus drei verschiedenen Haushalten mit der Mutation infiziert haben, wie die Mallorca Zeitung berichtet.

Urlaub 2021: Indische Virusmutation auf Mallorca festgestellt

Der Infektionsherd sei „unter Kontrolle“, wie die Generaldirektorin im Gesundheitsministerium, Maria Antònia Font, erklärte. Alle acht Infizierten konnten einem einzigen Infektionsherd zugeordnet werden und würden sich nun in Quarantäne in ihren Wohnungen befinden. In zwei Fällen sei dies ohne Probleme nötig, der dritte Haushalt werde von der Stadt Palma unterstützt, damit die Bewohner das Haus nicht verlassen müssen. So sei die Einhaltung der Quarantäne garantiert. Wer der Erstinfizierte unter den Fällen der indischen Coronavirus-Mutation war, konnte noch nicht festgestellt werden.

Die indische Mutante ist mittlerweile schon die sechste Virusvariante, die ihren Weg auf die Balearen-Insel gefunden hat. Zusätzlich kursieren die brasilianische, die südafrikanische, die nigerianische und die kolumbianische Mutation auf Mallorca. Am dominantesten ist aber weiterhin die britische Variante B.1.1.7.

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Sommer-Urlaub auf Mallorca durch Mutationen in Gefahr?

Javier Arranz betonte allerdings, dass neueste Studien darauf hinweisen, dass eine vollständige Impfung mit den bereits vorhandenen Vakzinen gegen die jüngsten Mutationen wirksam sei. Damit dürfte der Sommer-Urlaub auf Mallorca weiterhin in greifbarer Nähe sein. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

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1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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