Raus aus dem Alltag, rein in die Natur

Mit Mikroabenteuern draußen Erholung finden

Frau und Mann beim Wandern
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Ein Mikroabenteuer tut Körper und Geist gut und ist überall zu jeder Jahreszeit möglich.

Einfach spontan auf das Fahrrad setzen und losfahren. Ohne Ziel und Plan. Bewusst aus dem Alltag ausbrechen und etwas unternehmen, was man sonst nicht machen würde: Manche nennen so etwas Mikroabenteuer.

Dabei geht es nicht darum, die nächste minutiös geplante Bergwanderung in Angriff zu nehmen – sondern um den Sturz ins Ungewisse, in die Natur. „Jeder hat seine eigene Definition von Mikroabenteuer“, sagt Christo Foerster. Alles von Wandern über Paddeln bis Radfahren falle darunter. Hauptsache das Abenteuer durchbreche das alltägliche Muster, erklärt der 42-Jährige, der als Motivationstrainer und Autor in Hamburg lebt. Es gehe darum, etwas draußen zu machen. „Kurz, einfach, lokal, günstig und trotzdem aufregend“, so fasst Foerster das Mikroabenteuer zusammen. Es gebe Tausende Möglichkeiten dafür, etwas zu tun, was man noch nie „auf dem Zettel“ hatte – wie etwa den höchsten Berg der Region oder des Bundeslands erklimmen. Eine Tour, die man auch in einem Tag schaffen könne.

Für ein Mikroabenteuer brauche es auch nicht immer die beste Ausrüstung. Im Gegenteil: „Je schlechter die Ausrüstung ist, desto größer ist das Abenteuer“, betont der Experte.

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Zuhause im Herbst
Zuhause im Herbst © hna.de
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Für Körper und Geist kann so etwas gesund sein. Wanderungen und Spaziergänge sorgen für merkliche Entspannung bei den Abenteurern, denn dabei sinke das Stresshormon Kortisol, erklärt die Münchener Psychologin Anja Kluge. Außerdem tue dem Körper die Bewegung gut. „Alles ist besser als am Computer zu sitzen.“ Ein Mikroabenteuer bedeutet, etwas Neues zu machen. „Das ist gut, damit das Gehirn flexibel bleibt“, erläutert die Expertin. „Wenn man ab und zu etwas Neues macht, dann muss das Gehirn wieder neue Verbindungen schaffen. Das ist auch im Alter gut, um flexibel zu bleiben“, sagt Anja Kluge.

Die eigentlich simple Idee hat in Deutschland inzwischen schon Tausende Anhänger gefunden. Mikroabenteurer lassen sich von Tipps für Kurzausflüge inspirieren, um ihre Sehnsucht nach „Draußen“ zu stillen. Und da ein Mikroabenteuer nicht lange dauern muss, braucht man dafür auch nicht auf das Wochenende oder den nächsten Urlaub warten. Statt nach acht Stunden im Büro wieder nach Hause zu fahren, kann das Mikroabenteuer auch nach dem Feierabend starten.  tmn

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