Bergbahnen statt Busse

Neues Riesen-Skigebiet am Arlberg

+
Zum Skigebiet in St. Anton gehören 87 Lifte und insgesamt 305 Kilometer markierter Abfahrten. Foto: Karl-Josef Hildenbrandt

Per Bus von Skigebiet zu Skigebiet - das soll Winterurlaubern in St. Anton künftig erspart bleiben. Die österreichische Skiregion erhält jetzt Bergbahnen, die eine Rundtour auf 65 Pistenkilometern möglich machen.

St. Anton am Arlberg (dpa/tmn) - Die Skigebiete St. Anton am Arlberg, Lech-Zürs und Warth-Schröcken im Westen Österreichs schließen sich zusammen. Von der Wintersaison 2016/17 an sind sie durch neue Bergbahnen miteinander verbunden.

So entsteht nach Angaben des Tourismusverbands in St. Anton das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs mit 87 Liften und 305 Kilometern markierter Abfahrten.

Die Wintersportregion erhofft sich durch den Zusammenschluss täglich 120 Busfahrten weniger zwischen Zürs, Stuben und der Talstation Alpe Rauz, die mit zwei neuen Liften zu einem Drehkreuz des Skigebiets wird. Wer das gesamte Gebiet erkunden will, kann eine Rundtour namens "Run of Fame" abfahren. Dabei überwinden Skifahrer und Snowboarder 65 Pistenkilometer und 18 000 Höhenmeter.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.