Reise-Innovation

Ohrknopf übersetzt Fremdsprachen in Echtzeit

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Sich in fremden Sprachen zu verständigen kann zu lustigen Momenten führen, oft aber auch zu peinlichen. Und manchmal kann es geradezu verhängnisvoll für den Reisenden sein. Durch eine neue Innovation namens "The Pilot" sollen genau diese Momente künftig vermieden werden.

Reisen bedeutet neue Eindrücke sammeln, fremde Kulturen erleben und einfach mal ausspannen. Doch oft sind mit Reisen auch Sprachbarrieren verbunden. Schnell findet man sich in Situationen wieder, in denen man sich mit Hand und Fuß verständigen muss. Das kann mühsam werden.

Eine Innovation soll nun Abhilfe schaffen: Ein Ohrknopf mit dem Namen "The Pilot", der Fremdsprachen in Echtzeit übersetzt. Davon berichtet das Online-Portal boredpanda.

Das Gerät ist einfach zu handhaben und wird über eine App gesteuert. Dort lassen sich die einzelnen Sprachen auswählen, die dann durch den Ohrknopf übersetzt werden sollen.

Die technische Neuheit von der Firma Waverly Labs soll ab September in den Handel kommen und wird 129 Dollar (ca. 114 Euro) kosten. Das Gerät ist allerdings vorerst nur für die Sprachen Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch verfügbar. Deutsche Urlauber werden daher wohl noch eine Zeitlang auf den Mini-Übersetzer warten müssen. Oder einfach weiterhin sehr laut und deutlich englisch im Urlaub sprechen müssen.

Die schönsten Partystrände Europas

Strand
Abitur in der Tasche – und jetzt? Jetzt wird erst mal Party gemacht, am besten unter südlicher Sonne. Abhängen, Chillen oder Feier - hier sind die Top 10 Partyziele: © dpa
Ayia Napa auf Zypern
Das sind die Trendziele der Saison: Ayia Napa auf Zypern zum Beispiel. Unser Bild zeigt die Lazaurskirche in der Stadt Larnaka. © dpa
Ayia Napa auf Zypern
In Touristenzentrum Ayia Napa laden 18 Clubs zum Tanzen und Feiern ein. Auch eine Attraktion der Insel: die Caretta-Schildkröten. © dpa
Insel Ios
Tipp Nummer zwei: die griechische Insel Ios. An den Strand der Kykladeninsel wagt sich kaum jemand über 25. Mit relativ wenig Geld kann man hier die ganze Nacht durchfeiern, Bars und Clubs schließen erst in den frühen Morgenstunden © dpa
Tarifa
Ganz im Süden des spanischen Festlandes befindet sich Tarifa, eine Party-Hochburg mit wunderschöner Altstadt. Das Nachtleben, in dem sich auffallend viele Surfer tummeln, beginnt gegen ein Uhr morgens © dpa
Surfer
Und hier sind die Wellenreiter tagsüber: der Playa Valdevaqueros gilt als ideal für Surfer © dpa
Malta
An der Nordostküste von Malta liegt St- Julian´s, ein kleines Städtchen wie gemacht für die Partyszene. Besonders heiss geht es im Stadtteil Paceville mit seinen zahlreichen Kneipen und Karaoke-Bars zu © dpa
Kroatien
In Kroatien ist vor allem die Stadt Novalja auf der Insel Pag bei jungen Urlaubern gefragt. Die Partyzeit am Zrce Beach beginnt hier schon mittags, wenn die Bars und Discos öffnen. Wem das zu früh ist, der kann erst noch in aller Ruhe am Strand ausspannen © dpa
Bodrum
Die Stadt Bodrum an der Türkischen Riviera zieht vor allem den Jet-Set an. Dementsprechend hoch sind auch die Eintrittspreise, für die man aber extravagante Partys erwarten kann. Wer bis zum Morgengrauen durchhält, kann einen wunderschönen Sonnenaufgang am Jachthafen genießen © dpa
ungarischen Obuda
Im ungarischen Obuda erwartet die Touristen jeden Sommer eine ganz besondere Woche: Beim Musikfestival Sziget treten auf über 60 Bühnen diverse Bands auf. © dpa
Mamaia
Der Strand im rumänischen Mamaia ist immer eine Reise wert. Wer sich beim Beach-Trampolin noch nicht verausgabt hat, kann für wenig Geld zahlreiche Partyangebote wahrnehmen  © dpa
Marmaris
Bauchtanz und Karaoke - die Strandpromenade in Marmaris an der Türkischen Riviera bietet für alle das Richtige. Für genügend Shopping- und Partylocations ist ebenfalls gesorgt © dpa
Bulgarien
"Ballermann des Balkan" ist der Beiname des bulgarischen Goldstrands inmitten einer Waldlandschaft, die sich bis zum Meer erstreckt © dpa
"Ballermann des Balkan" ist der Beiname des bulgarischen Goldstrands. Fans von haufenweise Pool-Diskotheken, Beach Partys und Clubs kommen voll auf ihre Kosten © dpa
An der Küste des Schwarzen Meer in Bulgarien geht es noch ruhiger zu © dpa

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