Live bei der Schlacht von Waterloo

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Alle fünf Jahre wird die Schlacht von Waterloo in Belgien auf besonders auswendige Weise nachgespielt

Alle fünf Jahre wird die Schlacht von Waterloo in Belgien auf besonders aufwendige Weise nachgespielt - in diesem Jahr ist es am 19. und 20. Juni wieder soweit.

Der französische Kaiser Napoleon I. auf einem Gemälde von Pagnest um 1812.

Rund 3000 Statisten aus 17 Ländern führen dann dem Publikum vor, wie Frankreichs Kaiser Napoleon Bonaparte 1815 seine letzte Niederlage erlitt. Napoleon war nach seiner Niederlage in Waterloo (Belgien) 1815 abgesetzt und auf Lebenszeit nach St. Helena verbannt worden. Und auf Lebenszeit nach St. Helena verbannt worden. Am 5. Mai 1821 starb er auf der britischen Insel im südlichen Atlantischen Ozean.

Wie Belgien Tourismus in Köln mitteilt, gilt die diesjährige Schau als Generalprobe für das Jahr 2015, wenn sich die Schlacht von Waterloo zum 200. Mal jährt.

Die Darsteller treten an der historischen Stätte in originalgetreuen Uniformen auf. Fast ein Viertel der Statisten kommt den Angaben zufolge aus Deutschland. In den kommenden vier Jahren wird es die Nachstellung der Schlacht von Waterloo zwar ebenfalls geben, aber jeweils mit deutlich weniger Beteiligten. Im vergangenen Jahr seien am Kanonendonner zum Beispiel rund 1200 Mitspieler beteiligt gewesen, erläuterte eine Sprecherin des Tourismusamtes.

Mehr Infos zu der Schlacht von Waterloo im Internet unter www.waterloo1815.be/fr/waterloo/

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