Schon damals eine Reise wert: München und sein Umland 

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Lust auf Idylle: Der Ammersee mit Wörthsee und Pilsensee aus der Vogelperspektive, im Hintergrund das Wettersteingebirge. Postkarte von 1927.
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Der 1864 gegründete Zentralbahnhof brachte die Touristen in die Stadt – die Hotel- und Herbergenbranche boomte.
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Der Marienplatz um 1900. Gäste liebten die entspannte Atmosphäre und kamen „zwengs der Gaudi“ in die Stadt.
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Seit 1909 gab’s die „ Vereinigten Münchner Fremdenrundfahrten“, hier vor dem Café Luitpold mit feschen Angestellten.
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Eine Attraktion war die Fahrt mit dem Salondampfer „Bavaria“ auf dem Starnberger See.
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Vom Bahnhof Starnberg war es nicht weit zum Undosa-Wellenbad.
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MitderStandseilbahnging’sgleich vom Steg des Starnberger Sees auf die Rottmannshöhe.
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Der Ammerseedampfer Gisela (ca. 1910)
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Karl Stankiewitz: „Die Anfänge des Fremdenverkehrs in Oberbayern“ (Sutton Verlag, 144 Seiten, 108 Abbildungen, 22,95 Euro).

Ein neues Buch zeigt den Tourismus-Boom in Stadt und Umgebung. Was an München und Umgebung noch alles fasziniert(e), sehen Sie auf den Fotos.

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