Wo ist Taxifahren am teuersten?

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Tick-Tack, die Uhr läuft auch im Stau

Wer als Tourist oder Geschäftsreisender in einer fremden Stadt unterwegs ist, fährt gerne mal Taxi. Wie teuer der Service ist, merkt man erst beim Austeigen. Große Preisunterschiede gibt es auch. 

Bei den Taxigebühren in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es große Unterschiede. Jedenfalls, wenn es um eine übliche Taxifahrt geht. Das Online-Reiseportal Ab-in-den-Urlaub.de hat die Kosten für eine fünf Kilometer lange Fahrt mit fünfminütiger Wartezeit durch Ampeln und Stau in 128 Städten verglichen.

Demnach zahlen Fahrgäste laut einer Beispielberechnung für eine fünf Kilometer lange Fahrt mit fünfminütiger Wartezeit durch Ampeln und Stau in Düsseldorf 17 Euro - in Suhl dagegen nur 7,25 Euro.

Eine Taxifahrt in deutschen Großstädten ist aber keineswegs immer teurer als in kleineren Städten: So werden in Berlin und Hamburg in der Beispielrechnung 11,68 beziehungsweise 11,58 Euro fällig. In Offenburg (15,17 Euro), Verden bei Bremen (14,90 Euro) und Baden-Baden (14,30 Euro) sind es deutlich mehr. Stuttgart (13,15 Euro) und selbst das sonst eher teure München (12,10 Euro) schneiden im Vergleich dazu deutlich besser ab.

Die Rechnung basiert auf den jeweiligen Taxitarifverordnungen und Angaben der Taxiunternehmen. Zugrunde gelegt wurden Tagestarife ohne Extragebühren, die in einigen Fällen etwa für die ersten Kilometer verlangt werden.

dpa

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