Sicherheitsrisiko an Flughäfen

Terrorgefahr: Messerklingen in Tablets

München - Messerklingen in Tablet-Computern sind nach einem Bericht des „Focus“ zum Sicherheitsrisiko an deutschen Flughäfen geworden.

In den vergangenen Wochen seien zwei Passagiere gefasst worden, in deren Tablet-PCs Klingen versteckt waren, berichtet das Nachrichtenmagazin in seiner neuen Ausgabe. Gepäckkontrolleure fanden demnach am 2. Juli in München im iPad eines 44-jährigen Inders eine vier Zentimeter lange Messerklinge. Zuvor habe sich ein ähnlicher Vorfall auf dem Flughafen Frankfurt am Main ereignet. Luftsicherheitsexperten der Polizei warnen laut „Focus“ in einem internen Papier, dass sich in Tablet-Computern mehrere Messerklingen verstecken ließen. Die Klingen könnten Terroristen als Waffen dienen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.