Beschwerde

Über Mücken geklagt: Passagier wird von Airline als Terrorist bezeichnet

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Über zu viele Mücken im Flugzeug beschwerte sich ein Inder - und wurde dann als Terrorist bezeichnet.

Eine Beschwerde über Mücken an Bord hat für einen Inder nach seinen Angaben das Ende eines Inlandsflugs bedeutet. Was ist denn hier passiert?

Ein Chirurg sei wegen widerspenstigen Verhaltens und einer Bemerkung über eine angebliche Entführung am Flughafen der nordindischen Stadt Lucknow von der Reise nach Bangalore ausgeschlossen worden, teilte die indische Fluggesellschaft IndiGo am Dienstag mit.

"A" und den Gang entlanggezogen

Der Passagier sagte hingegen, die Kabine sei voller Moskitos gewesen. Als er sich darüber beschwert habe, sei er als Terrorist bezeichnet, "am Kragen angefasst" und den Gang entlanggezogen worden.

Der Vorfall vom Montag löste in den sozialen Medien so großen Wirbel aus, dass Luftfahrtminister Suresh Prabhu Ermittlungen anordnete. "Ich hörte die Kabinenbesatzung sagen, wenn ich Probleme mit Mücken hätte, warum ich dann nicht Indien verlasse", zitierte die Nachrichtenagentur ANI den Arzt. Einige Inder fragten daraufhin bei IndiGo an, was diese größte indische Fluglinie gegen Mücken und andere Insekten in den Kabinen unternehme.

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Nicht das erste Mal

Es war nicht das erste Mal, dass IndiGo wegen der Behandlung von Kunden in die Kritik gerät. 2017 entschuldigte sich die Airline bei einem Passagier, der am Flughafen von Delhi auf einem Rollfeld unsanft behandelt worden war. Aufnahmen von dem Vorfall waren breit in den sozialen Medien und dem Fernsehen gezeigt worden.

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dpa

Diese Dinge sollten Sie im Flugzeug unbedingt beachten

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Mit diesen Tricks bleibt der Platz im Flugzeug neben ihnen möglicherweise frei: Wählen Sie einen Sitzplatz links - die rechte Seite ist im Flugzeug die beliebtere. Am unattraktivsten ist zudem der Gangplatz im hinteren Drittel des Flugzeugs, nämlich Sitzplatz 19C. Vermeiden Sie die Reihen sechs und sieben, diese Plätze sind bei Reisenden beliebt. Außerdem gilt: Seien Sie schnell. © pixabay
Ihr Flugticket enthält sensible Daten zu Ihrer Person. Schreddern Sie es also nach der Reise. So kann es nicht in die falsche  Hände gelangen.
Ihr Flugticket enthält sensible Daten zu Ihrer Person. Schreddern Sie es also nach der Reise. So kann es nicht in die falsche  Hände gelangen. © dpa
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Beim Start und der Landung werden die Lichter im Flugzeug ausgeschaltet. Dies stellt eine Vorsichtsmaßnahme dar: Die Beleuchtung wird an die äußere Umgebung angepasst, damit sich die Augen der Passagiere und der Crew an die Dunkelheit gewöhnen und im Ernstfall eine bessere Orientierung und Sicht haben. © pixabay
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An Flughäfen kommen täglich tausende Reisende aus der ganzen Welt an. Die Anzahl an Keimen ist daher besonders hoch. Waschen Sie sich also auf Flughafen-Toiletten besonders gut die Hände. © pixabay
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Jedes Flugzeugfenster hat ein kleines Loch: Es stellt eine Art Entlüftungsventil dar und sorgt dafür, dass die Luft im Steigflug heraus- und im Sinkflug hineinströmen kann. Dadurch wird im Flugzeug der richtige Luftdruck aufrecht erhalten. © pixabay
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Ein Fehler, den viele Menschen nach der Flugbuchung machen: Sie informieren sich nicht weiter über mögliche Änderungen. So kann man oftmals Geld sparen. © pixabay
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Kennen Sie den Begriff "Boeing Belly"? Getränke mit viel Kohlensäure können im Flugzeug Blähungen auslösen. Schuld daran sind die Druckverhältnisse in der Luft. © iStock/ddub3429
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Durch den Druck in der Kabine verändern sich unsere Geschmacksnerven leicht. Dadurch schmeckt uns auch Tomatensaft hoch über den Wolken besser: Die Säure der Tomaten wird nicht so stark wahrgenommen. © iStock/rebius
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Wenn Sie abergläubisch sind, haben Sie Glück: Sie werden in einem Flugzeug niemals die Sitzreihe 13 antreffen. Manche Fluggesellschaften vermeiden auch noch Reihe 17, da diese Zahl in einigen Ländern ebenfalls als Unglückszahl angesehen wird. © pixabay
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Piloten dürfen während des Fluges nicht das Gleiche essen: Das ist zwar keine offizielle Regelung, wird aber von Piloten gerade auf Langstreckenflügen berücksichtigt. Der Grund: Um einer möglichen Lebensmittelvergiftung vorzubeugen, wird verschiedenes Essen serviert. © dpa
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Dass Tomatensaft an Bord besser schmeckt, haben Forscher am Fraunhofer-Institut nachweisen können. Der Grund: In einem Flugzeug nehmen die Geschmacksnerven wegen des anderen Luftdrucks und der geringeren Luftfeuchtigkeit anders wahr. © dpa
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