Hühnerfleisch verkeimt

US-Regierung warnt vor Salmonellen-Ausbruch

+
Nur mit dem blosem Auge sind Salmonellen nicht zu erkennen. Hühnerfleisch in den USA ist von Keimen befallen.

Washington - Die US-Gesundheitsbehörden warnen vor einem Salmonellenausbruch. Bislang haben sich schon 278 Menschen infiziert.

Die US-Gesundheitsbehörden warnen vor einem Salmonellenausbruch. Hühnerfleisch aus einem Verarbeitungsbetrieb in Kalifornien sei von den Keimen befallen, teilte das Landwirtschaftsministerium am Montag (Ortszeit) mit.

Bislang hätten sich 278 Menschen in 18 Bundesstaaten infiziert, die meisten von ihnen in Kalifornien, hieß es in einer Mitteilung. Lebensmittelinspektionen sind von dem derzeitigen Verwaltungsstillstand in den USA nicht lahmgelegt: Die Beamten gehen weiter ihrer Arbeit nach, allerdings ohne Bezahlung.

Salmonellen und Norovirus: die schlimmsten Fälle

Norovirus: Das sind die schlimmsten Fälle

Symptome

Die für eine Magen-Darm-Entzündung durch Salmonellen typischen Symptome sind Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen, Fieber und Kopfschmerzen. Die Diagnose erfolgt durch einen Erregernachweis.

Vorbeugen

Hygiene und der richtige Umgang mit Lebensmitteln sind wichtig. Übrigens: Nur bei Temperaturen über 70 Grad Celsius und einer Garzeit von mindestens zehn Minuten lassen sich Salmonellen sicher abtöten)

dpa/ml

Mehr zum Thema:

Augen auf am Buffet: Hier lauern fiese Keime

Urteil: Schadenersatz für Salmonellen im Hotel?

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.