Viele Island-Reisende unterschätzen das raue Klima

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Bei einem Island-Trip müssen Reisende mit Temperatureinbrüchen rechnen. Das kann gefährlich werden. Foto: Julia Wäschenbach

Vulkane, Geysire, Wasserfälle - das erwartet Urlauber in Island. Dazu gehört auch kaltes Wetter. Viele stellen sich nicht darauf ein. Deshalb weist das Auswärtige Amt darauf hin. Auch an Notfallpläne sollten Touristen denken.

Berlin (dpa/tmn) - Island lockt Reisende mit unberührter Wildnis. Doch plötzliche Wetterumschwünge und Temperatureinbrüche würden häufig unterschätzt, erklärt das Auswärtigen Amt in seinem aktuellen Reisehinweis.

Island-Reisende sollten sich auf ihren Aufenthalt in der Natur gründlich vorbereiten und geeignete Kleidung und Ausrüstung mitnehmen. Island hat subpolares und damit kaltes Klima.

Wanderer und Camper hinterlegen am besten immer bei Dritten ihre geplante Route, um im Notfall leichter gefunden werden zu können. Dies ist zum Beispiel auf der Webseite des isländischen Rettungsdienstes ICE-SAR unter www.icesar.com oder auf der Seite www.safetravel.is möglich. Das Auswärtige Amt weist daraufhin, dass Suchaktionen in der Wildnis regelmäßig einen großen finanziellen und personellen Aufwand verursachen.

Reise- und Sicherheitshinweise für Island

Icelandic Association for Search and Rescue (ICE-SAR, eng.)

Safetravel.is (eng.)

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