Wahrzeichen von Rio in neuem Glanz

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Zum Anlass der Wiedereinweihung wird die Statue, sieben Tage lang nachts in den brasilianischen Nationalfarben Grün und Gelb angestrahlt.

Die aufwenige Restaurierung der Christus-Statue in Rio de Janeiro hat vier Monate gedauert. Jetzt wurde sie wieder enthüllt und in ein patriotisches Licht gesetzt.

Das Wahrzeichen der “Stadt am Zuckerhut“ wurde gesäubert, Speckstein-Mosaike ersetzt und Risse beseitigt.

Für die Generalüberholung war der 38 Meter hohe “Cristo Redentor“ bis vor kurzem von einem 89 Tonnen schweren Gerüst umgeben. Die Kosten beliefen sich nach Angaben der Erzdiözese Rio auf sieben Millionen Reais (3,1 Mio. Euro) und wurden vom Bergbau-Konzern Vale gesponsert.

Zum Anlass der Wiedereinweihung wird die Statue, die zu den sieben modernen Weltwundern zählt, sieben Tage lang nachts in den brasilianischen Nationalfarben Grün und Gelb angestrahlt.

Brasiliens geheime Strände

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Die seit 1931 auf dem 700 Meter hohen Corcovado-Berg in Rio thronende Statue ist historisches Kulturerbe und katholischer Wallfahrtsort. Die Arme des “Cristo Redentor“ haben eine Spannweite von 28 Metern. Allein der Kopf der Statue wiegt 30 Tonnen.

dpa

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