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Warum Raucher auf der Kreuzfahrt diese Sache im Gepäck haben sollten

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Rauchen auf dem Kreuzfahrtschiff - darf ich das überhaupt?

Rauchen auf dem Kreuzfahrtschiff - darf man das überhaupt noch? Wir verraten Ihnen, wo das Rauchen noch erlaubt ist - und was Sie unbedingt einpacken sollten.

Sie sind auf dem Kreuzfahrtschiff angekommen, haben eingecheckt, die Sonne scheint - jetzt erstmal eine Zigarette anstecken. Aber wo auf dem Schiff darf eigentlich noch geraucht werden?

Rauchen auf dem Kreuzfahrtschiff: Hier ist es erlaubt

Rauchen auf Kreuzfahrtschiffen ist immer seltener bzw. an immer weniger Orten erlaubt. Vor allem auf den Balkonen zu rauchen ist kaum noch gestattet. Während man auf der Flotte "Mein Schiff" von Tui Cruises sowie den Aida-Schiffen noch auf den Balkonen rauchen darf, ist dies auf MSC-Kreuzfahrten mittlerweile untersagt.

Es gibt auf den meisten Kreuzfahrtschiffen aber ausgewiesene Raucherbereiche, an denen geraucht werden darf. Bei Schiffen mit strengeren Regelungen sind das die einzigen Bereiche, wo geraucht werden darf, wie etwa bei MSC oder Aida.

Lesen Sie hier: Warum Sie auf einer Kreuzfahrt niemals diese Kabine buchen sollten.

Tui Cruises nimmt es da etwas entspannter, hier darf zusätzlich zu den Balkonen auch auf Terrassen, in Lounges, in bestimmten Bars sowie im Rauchersalon gepafft werden. In den Kabinen ist das Rauchen verboten, wie auch bei den Aida-Schiffen.

Tipp: Wer auf der Kreuzfahrt in ausgewiesenen Raucherbereichen raucht, wird mit Sicherheit einen Aschenbecher zur Verfügung haben. Auf den Balkonen, selbst wenn dort das Rauchen noch erlaubt ist, gibt es aber meist keine Aschenbecher in greifbarer Nähe. Werfen Sie keine Zigaretten oder andere Tabakwaren über Bord! Packen Sie sich lieber einen Klapp-Aschenbecher in Ihr Gepäck. Auf diese Weise kann auch keine Glut oder Asche umherfliegen.

Auch interessant: Wann Passagiere auf Kreuzfahrt besser keinen Schinken essen sollten.

sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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