Aus dem Vitalreich der „Übergossenen Alm“ direkt auf 150 Kilometer Piste unter dem Hochkönig

Wellnessalm und Wedelspaß

Skivergnügen pur: In der Region Hochkönig ist es auf 150 Kilometern Pisten zu haben. Auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten, wie hier auf dem Hang am Hotel „Übergossene Alm“. Unten links ist Dienten zu sehen mit dem Ski-Übergang nach Maria-Alm. Foto: nh

Bequemer geht´s nimmer. Nach den ersten Bahnen im Hallenbad der hoteleigenen Wellnesslandschaft, dem Entspannen im dampfenden Außenbecken vor weißbezuckerter Kulisse des Hochkönigs und der gastronomischen Morgenreise um die Erde am Erlebnis-Frühstückbüffet geht es durch den Skiraum direkt auf die Piste. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel „Die Übergossene Alm“ am Sattel zwischen Dienten und Mühlbach macht es möglich.

Das Haus mit seinen 83 Zimmern und Appartements verfügt über einen eigenen Zubringer-Skilift zu den 150 Kilometern Skipisten im schneesicheren Winterreich des Hochkönigs.

37 Liftanlagen, vom einfachen Schlepper über Vierer- und Sechser-Sessel-Lifte bis hin zu mehreren Achter-Umlaufbahnen, bieten den Ski- und Snowboard-Fans im Skischaukel-Gebiet Mühlbach-Dienten-Maria-Alm einen Fahrgenuss ohne Lücken und Wartezeiten.

ADAC-Top-Skiregion 2011

Anfänger und Fortgeschrittene kommen dabei gleichermaßen auf ihre Kosten wie die Kinder, denen man in der vom ADAC-Ski-Guide zum Top-Skigebiet 2011 gekürten Skiregion Hockkönig besondere Aufmerksamkeit schenkt.

Dreißig Millionen Euro hat die Hochkönig-Region im vergangenen Jahr in die Erweiterung ihrer Liftanlagen gesteckt, etliche Millionen sollen im Sommer dieses Jahres folgen, wenn in Dienten der steile Schlepplift als Verbindung in Richtung Mühlbach durch einen bequemen Sechser-Sessel ersetzt werden wird.

„Wir wollen, dass unsere Gäste begeistert sind. Wenn sie nur sagen, es hat uns gefallen, dann reicht uns das nicht“, sagt der Chef des Hotels Übergossene Alm, Wolfgang Burschwaiger. Seine Familie und die 60 Mitarbeiter zelebrieren die Sage von der übergossenen Alm, auf der einst dralle Sennerinnen und kecke Senner ihr ausschweifendes und von Völlerei geprägtes Unwesen trieben und deswegen vom Himmel bestraft wurden. Der Herrgott schickte eine Flut über die Alm und ließ das Wasser zu Eis erstarren.

Burschwaiger ließ die sündige Welt in Form einer Wellness-Landschaft neu entstehen. In „Hochkönigs Vitalreich“, wie der zwischen 1999 und 2003 ans Hotel angebaute Wellness-Bereich heißt, fließen auf 1700 Quadratmetern in drei Etagen Milch und Honig, strömen Düfte aus beleuchteten Grotten, schweben heilende Dämpfe über einem Edelstein-Dampfbad und ergießt sich ein Wasserfall in ein Frischebecken.

Trotz dieser sagenhaften Inszenierung handelt es sich nicht um ein künstliches alpines Wellness-Disneyworld auf 1240 Metern Höhe, sondern eine modernsten Ansprüchen genügende Bade-, Sauna- und Wohlfühl-Welt und ein Hotel, das die Begriffe Entspannen und Komfort oben anstellt.

Auch der Gaumen kommt auf seine Kosten, wenn Küchenchef Franz Feichtinger seine im Verwöhnpaket enthaltenen Fünf-Gänge-Menüs nach dem Standard internationaler Top-Hotels servieren lässt.

Für die Kinder stehen nicht nur die hoteleigene Skischule, sondern auch ein 250 Quadratmeter großes Spielland, für Teens eine eigene Chill-out-Lounge zur Verfügung.

Schaukel verbindet drei Orte

Auch für Familien heißt es also: Bequemer geht‘s nimmer hinein in die bis Ostern schneesichere Hochkönig-Skischaukel zwischen Maria Alm, Dienten und Mühlbach.

Von Axel Gödecke

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