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Zurückhaltung und Überraschungen bei Studiosus

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Moskau bei Nacht: Russland erlebt bei Studiosus ein furioses Comeback. Foto: Soeren Stache (Archiv)

Reiseanbieter Studiosus kann in einigen Ländern deutliche Zuwächse verbuchen - andere Ziele hingegen haben aufgrund der Sicherheitslage an Attraktivität verloren. Ein Land feiert jedoch ein besonderes Comeback.

München (dpa/tmn) - Studiosus hat in Folge der Terroranschläge einen Rückgang bei Städtereisen zu spüren bekommen, gleichzeitig aber in vielen Ländern deutliche Zuwächse eingefahren. In Italien ging zum Beispiel die Nachfrage nach Rom zurück.

Auch in Großbritannien und Frankreich machte sich der Effekt bemerkbar, teilte der Studienreiseanbieter bei der Vorstellung seiner neuen Kataloge mit.

Auch im östlichen Mittelmeer gab es teils deutliche Rückgänge: In Griechenland belief sich das Minus auf 34 Prozent, in der Türkei kam die Nachfrage mit einem Minus von 97 Prozent fast komplett zum Erliegen. Deutliche Zuwächse gab es dagegen im westlichen Mittelmeer (Spanien plus 10 Prozent, Portugal plus 14 Prozent). Auch Island (plus 21 Prozent) und Skandinavien (plus 17 Prozent) lagen deutlich im Plus. Kräftige Zuwächse gab es auch wieder in Russland, das mit plus 95 Prozent ein Comeback feierte. Auf der Fernstrecke legten das südliche Afrika (plus 18 Prozent), Kuba (plus 31 Prozent) und Japan (plus 40 Prozent) kräftig zu.

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