Pläne der US-Besitzer

25 Rennen in einer Formel-1-Saison: Nicht mit Alonso

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Lebensqualität ist Fernando Alonso eindeutig wichtiger als eine Formel-1-Saison mit einem Mammutkalender. Foto: Joma/gtres

Montréal (dpa) - Fernando Alonso kann einem Mammutkalender in der Formel 1 nichts abgewinnen. Käme es zu womöglich 25 Rennen in einem Jahr, würde der zweimalige Weltmeister aus Spanien aussteigen.

Das bekräftigte Alonso vor dem Großen Preis von Kanada. Lebensqualität sei dann wichtiger als noch ein paar Saisons in der Formel 1, betonte er im Fahrerlager in Montréal.

Bisher liegt die Rekordzahl bei 21 Rennen im vergangenen Jahr. In dieser Saison müssen die Piloten 20 Grand Prix absolvieren. Die neuen US-Besitzer denken allerdings über eine Erweiterung nach.

Der 35-Jährige deutete zudem an, seine Zeit bei McLaren-Honda nach dieser Saison zu beenden. "Wenn wir vor September, wenn ich die Entscheidung treffen will, nicht gewinnen, werde ich nicht bleiben." Dass das britische Traditionsteam bis dahin ein Rennen gewinnt, erscheint praktisch ausgeschlossen.

Was Alonso dann machen will, ließ er offen. Jüngst hatte er mit einem starken Auftritt bei den legendären Indy500 für Aufsehen gesorgt. Sein Ziel ist es aber eigentlich, nach seinen WM-Titeln 2005 und 2006 noch einmal in der Formel 1 erfolgreich zu sein.

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