Basketball-Bundesliga will weiter wachsen

BBL-Vorschrift: BG muss Etat bis 2019 auf drei Millionen Euro erhöhen

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Basketball-Stimmung bei den Veilchen

Göttingen. Bei einer Tagung der Basketball-Bundesliga GmbH in Frankfurt wurden weitreichende Änderungen beschlossen. Davon betroffen ist auch die BG Göttingen.

Etat-Erhöhung: Bislang betrug das „Eintrittsgeld“ für die BBL zwei Millionen Euro. Ab der Saison 2019/20 wird der Mindest-Etat um 50 Prozent auf drei Millionen heraufgesetzt. Die BG hat derzeit ein Budget von gut 2,5 Millionen, so Geschäftsführer Frank Meinertshagen. „Das ist eine Herausforderung für uns. Es wird nicht einfach, aber wir können das schaffen, müssen ordentlich zulegen.“ Hintergedanke dabei: Die BBL will insgesamt weiter wachsen. Ludwigsburg-Chef Alex Reil: „Das Gros der Klubs liegt bereits jetzt über den drei Millionen Etat.“

Neuer Pokal-Modus: Nach 25 Jahren wird das „Final Four“ abgeschafft. Stattdessen nehmen außer den beiden Absteigern wieder 16 Teams teil. Die Paarungen werden ausgelost. Meinertshagen: „Die Reform ist gut und sinnvoll. Alle Klubs finden das gut. Der Pokal wird so aufgewertet.“ – Termine: Achtelfinale 2./3. Oktober. Viertelfinale: 22./23. Dezember. Halbfinale: 20. Januar 2019. Finale: 16./17. Februar.

Weiter mit „Telekomsport“: Die BBL hat ihren Vertrag mit Medienpartner Telekom bis 2023 verlängert. Alle 306 Spiele plus Playoffs (bis zu 35) sind live zu sehen. Auch das Free-TV darf dank Sub-Lizenzen weiter senden. (haz/gsd)

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