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BG Göttingen spielt zwei Mal in der Lokhalle

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Eindrucksvolles Industriedenkmal: Die Lokhalle ist das größte Veranstaltungszentrum der Region, drei Hallenteile bieten mehr Grundfläche als ein Fußballfeld mit internationalen Maßen. Die Halle – hier die Süd-Ost-Draufsicht – wird für zehn Millionen Euro technisch überholt.
Wieder zweimal Schauplatz für BG-Spiele: Die altehrwürdige Göttinger Lokhalle. © Michael Mehle

Erstes Ergebnis der Gespräche wegen der Spielverlegungen von Basketball-Bundesligist BG Göttingen: Zwei Spiele sollen jetzt doch in der Lokhalle ausgetragen werden.

Göttingen – Termine: Donnerstag, 9. und Samstag, 11. Februar gegen Crailsheim. Die vier weiteren Spiele werden auf Termine verschoben, an denen die Sparkassen-Arena verfügbar sein wird, so die BG.

„Die zwei Heimspiele in der Lokhalle sind ein Highlight für unsere Spieler, Fans und Mitarbeiter – darauf freuen wir uns sehr“, sagt BG-Geschäftsführer Frank Meinertshagen. Die neuen Termine sind nötig, weil die S-Arena vom 5. Januar bis 25. März wegen der Bomben-Beseitigung unmittelbar an der Halle gesperrt wird. Verschoben wird jetzt die „GöBit 2023“.

Zur Thematik passt eine Pressemitteilung der BBL von Freitag: Die Hallen-Kapazität soll bis 2032(!) auf mindestens 4500 Plätze steigen ebenso der Mindest-Etat von drei auf sechs Millionen Euro.  (haz/gsd)

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