BG-Ladies vorm zweiten Finale: Drei Tage frei für den Aufstieg

Den Korb im Blick: Göttingens Alissa Pierce zieht im ersten Final-Playoff an Wolfenbüttels Leonie Rosemeyer vorbei. Foto: zje/gsd

Göttingen. Die Osterfeiertage konnten die BG-Ladies entspannt genießen. Trainer Giannis Koukos hatte nach dem von fast 900 Fans stürmisch gefeierten 73:62-Sieg im ersten Final-Playoff drei Tage frei gegeben. Erst am Mittwoch geht es für Kapitänin Johanna Hirmke & Co. wieder in die Halle, um sich auf das zweite, vielleicht schon entscheidende Finale am kommenden Samstag um 18 Uhr beim Wolfpack Wolfenbüttel vorzubereiten.

Göttingen. Die Osterfeiertage konnten die BG-Ladies entspannt genießen. Trainer Giannis Koukos hatte nach dem von fast 900 Fans stürmisch gefeierten 73:62-Sieg im ersten Final-Playoff drei Tage frei gegeben. Erst am Mittwoch geht es für Kapitänin Johanna Hirmke & Co. wieder in die Halle, um sich auf das zweite, vielleicht schon entscheidende Finale am kommenden Samstag um 18 Uhr beim Wolfpack Wolfenbüttel vorzubereiten.

Mitorganisator Roland Emme-Weiß und Teammanager Andreas Fink konnten dagegen auch an Ostern nicht ohne Basketball. Sie waren am Montag bei den BG-Männern, ließen sich einmal mehr schon Bundesliga-Luft um die Nase wehen. „So ein Spiel kann ich mal ganz ohne Anspannung verfolgen“, meinte Fink, der sich seit zehn Jahren um die großen und kleinen Dinge bei den Veilchen-Ladies kümmert.

Unterdessen steigt die Euphorie um die BGerinnen zusehends. Nachdem der erste Fan-Bus zum zweiten Match in der Wolfenbütteler Lindenhalle schnell belegt war, wird jetzt möglicherweise noch ein zweiter Bus eingesetzt. „Davon gehe ich aus“, sagt Thorsten Groß, 2. Vorsitzender des Fanklubs „Violet-Ladies“. Weil dieses Spiel so wichtig ist, bestand Trainer Koukos auch darauf, in Ruhe in eigenen Bullys getrennt von den Fans anzureisen.

„Man kann wohl davon ausgehen, dass mehr als 100 Göttinger Fans mitfahren werden“, sagt Fink. Da wird’s schon schwierig mit Tickets. Die Lindenhalle fasst offiziell 694 Zuschauer.

Die Verantwortlichen der BG-Ladies lassen keinen Zweifel daran, den (möglichen) Aufstieg schon in Wolfenbüttel zu entscheiden. Die vor dem eventuellen dritten Finale (erst am 7. Mai) anstehende zweiwöchige Pause will man sich ersparen – auch aus finanziellen Gründen, denn die Ausländerinnen müssten entsprechend weiter bezahlt werden. „Wir wollen das in Wolfenbüttel entscheiden“, sagte Veilchen Ladies-Geschäftsführer Geschäftsführer Richard Crowder nach dem Sieg am Ostersamstag.

Anmeldungen für die Fan-Busse unter violet-ladies@online.de (haz/gsd)

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