Basketball

BG-Trainer Moors gegen seine Landsleute

Mit Team und Fans: Grilltermin bei der BG am Kiessee.
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Mit Team und Fans: Grilltermin bei der BG am Kiessee.

Nach dem ersten öffentlichen Test mit dem 98:63-Sieg gegen Zweitligist Paderborn setzt die BG Göttingen ihre Serie der Vorbereitungsspiele auf die am 26. September mit dem Heimspiel gegen Brose Bamberg beginnende Saison der Basketball-Bundesliga mit zwei Partien gegen ausländische Erstligisten fort.

Göttingen – Veilchen-Trainer Roel Moors trifft dabei mit seinem Team auf seine belgischen Landsleute aus Mechelen (am Samstag) und Aalst (am kommenden Dienstag).

Beide Spiele sind wieder nicht-öffentlich, die Partie gegen Aalst gibt es zumindest in einem Live-Stream. Zwei weitere Partien gegen belgische Teams stehen dann im Rahmen der Auswärtstour der Veilchen am 11. und 12. September in Antwerpen und Aalst an.

Mechelen und Aalst drangen in der vergangenen Saison ins Viertelfinale der belgischen Meisterschaft vor, wo dann allerdings für Mechelen gegen den späteren Vize-Meister Belfius Mons (zwei Spiele) und für Aalst gegen Limburg (drei Spiele) Endstation war.

„Wir wollen weiter Schritte nach vorn machen, die Intensität im Training ist weiter gut“, sagt Kapitän Akeem Vargas. Einer der Trainingsinhalte waren Varianten der Pick-and-roll-Defense, die auf dem Feld nun vervollkommnet werden sollen.

Ein anderes großes Thema war bei der BG in den vergangenen Tagen die Einlassregelung für Zuschauer. Die Veilchen werden künftig auf die „2G-Variante“ setzen und damit nur Fans zulassen, die vollständig geimpft oder von einer Corona-Infektion genesen sind. Davon ausgenommen sind nur Kinder und nicht impffähige Personen.

BG-Geschäftsführer Frank Meinertshagen: „Bei dieser Entscheidung ging es uns um die Sicherheit der Zuschauer in der Halle. Wir wollen einen größtmöglichen Schutz bieten.“ Darüber habe man intern sehr ausführlich diskutiert. Der Veilchen-Chef weiter: „Wir wissen natürlich auch, dass nicht alle mit dieser Entscheidung einverstanden sind.“

Offen ist weiterhin, ob künftig auch mehr Zuschauer als die gegen Paderborn erlaubten 1000 (und letztlich erschienenen 913) in der S-Arena dabei sein dürfen. Die seit vergangener Woche gültige niedersächsische Corona-Verordnung sei sehr schwammig, ließen auch Vertreter von anderen Klubs wissen. Meinertshagen hofft auf eine baldige Klärung einer Anfrage an das Land – schließlich muss nicht nur die BG für die bevorstehende Erstliga-Saison planen. (haz/gsd-nh)

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