Daten, Zahlen und Fakten

• Mit einem angestrebten 1,8 Millionen-Euro-Etat läge die BG Göttingen am untersten Ende in der Bundesliga. Mehr als ein „Low-Budget-Team“ wäre selbst mit dieser Summe kaum möglich.

• Allerdings hat auch das untere BBL-Drittel auch kaum mehr als 1,5 bis 2,5 Mios. Etat.

• Das Durchschnitts-Budget in der BBL ist auf 4,9 Mios. gestiegen, weil die großen Mannschaften wie München, Bamberg, Berlin und Oldenburg teils stark aufgestockt haben.

• Die BG hat drei Sponsoren, die pro Jahr plus/minus 50 000 Euro zahlen: Trikotsponsor Sartorius, Sparkasse Göttingen, Göttinger Tageblatt. Sechs Sponsoren zahlen zwischen 20 000 und 40 000 Euro. Für den Rest sorgen hauptsächlich die mittleren und kleinen Geldgeber.

• Der größte Posten im Etat ist die Summe für das Team: Für die BBL soll es von jetzt 640 000 auf 830 000 Euro steigen (soviel dürften drei oder vier Spieler in München zusammen verdienen). Darin enthalten sind Spielergehälter, Wohnungen, Autos, teils die Verpflegung. Zehn Prozent vom Team-Etat muss laut BBL für die Jugend verwendet werden – eine Vorschrift in der 1. Liga.

• Für die BBL muss die Geschäftsstelle von zwei auf sechs hauptamtliche Mitarbeiter aufgestockt werden: Ein kaufmännischer Leiter, zwei Jugend-Koordinatoren, ein Pressesprecher sowie ein Marketing- und Ticketing-Leiter sind Pflicht. (gsd)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.