1. Startseite
  2. Sport
  3. BG Göttingen

Frauen-Zweitligist BG 74 Göttingen vor viel Arbeit

Erstellt:

Kommentare

Stärkste Göttingerin: Lena Wenke (am Ball) gegen Bambergs Kathleen Hill.
Stärkste Göttingerin: Lena Wenke (am Ball) gegen Bambergs Kathleen Hill. © Hubert Jelinek/gsd

Die Zweitliga-Basketballerinnen der BG 74 Göttingen haben noch viel Trainingsarbeit vor sich. Das dürfte die Erkenntnis sein aus dem Test-Turnier am vergangenen Wochenende in der runderneuerten FKG-Halle.

Göttingen – Das Team des Trainer-Duos Ruzica Dzankic und Jonas Fischer belegte nach zwei Niederlagen gegen Bamberg und Braunschweig nur den letzten Platz.

„Wir sind noch längst nicht eingespielt, die beiden Teams aus der 2. Liga Süd waren deutlich besser“, fasste Veilchen Ladies-Geschäftsführer Richard Crowder die Tests zusammen. Bei der BG 74 fehlte Viki Karambatsa (Achillessehnen-Probleme), dafür spielten Tetiana Tkachenko (Ukraine) und Kinga Dzierbicka (Polen) erstmals vor eigenem, kleinen Publikum.

„Für uns war das ein Probelauf sowohl sportlich als auch mit der neuen Hallentechnik“, so Crowder. Da gab es noch etliche Probleme mit der Anzeigetafel, der Spieluhr und der Tontechnik. Auf dem Feld verlor die BG 74 am Ende 46:61 gegen Braunschweig.

Am Samstag dominierten die beiden Süd-Teams in der FKG-Halle. Im ersten Spiel gewann Heidelberg 61:36 gegen Braunschweig. Im zweiten Spiel zwischen Göttingen und DJK Don Bosco Bamberg legte das Team aus dem Norden zielsicher los. Nach zwei Minuten stand ein 6:0 auf der Anzeigetafel. Aber auch hier setzte sich das Spiel des Gegners aber zunehmend durch. Über 17:18 zur Viertelpause stand es zur Halbzeit 34:40 aus Sicht der Göttingerinnen.

Im zunächst katastrophalen dritten Viertel setzte sich Bamberg bis auf 60:40 ab, bevor die Veilchen zur Aufholjagd bliesen. Zur Viertelpause waren die Damen bis auf 51:60 heran. Im Schlussviertel konnte der Vorsprung auf fünf Punkte verkürzt werden – unnötige Turnover führten in den letzten Minuten dazu, dass das Team aus Bamberg am Ende mit 76:67 gewann. Ein genaues Punkte-Scouting gab es nicht. Heidelberg gewann das Turnier mit 68:58 gegen Bamberg.  (haz/gsd-nh)

Auch interessant

Kommentare