Basketball

Kaugummi-Pleite für Ex-BGler und Bachelor Mangold

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Ausgekaut: Der Ex-BG-Basketballer Andrej Mangold verteilte Körbe und vertrieb Kaugummis.

Gespielt hat er für Basketball-Bundesligist BG Göttingen nie – ein in der Saisonvorbereitung erlittener Kreuzbandriss verhinderte den Einsatz für die Veilchen. Dafür fiel Andrej Mangold (32) in seiner Zeit in Göttingen (2016) durch ein besonderes Business auf: Mit Firmenpartnern hatte der Dreier-Spezialist das Start-Up „Das Kaugummi“ gegründet. Jetzt ist dieses Unternehmen pleite, berichtete u.a. „Bild“.

Mangold und seine Mitstreiter hatten das „etwas andere Kaugummi“ entwickelt mit Geschmacksrichtungen wie Zitrone-Basilikum und Orange-Ingwer. Zu den Firmenpartnern zählte auch Marcel Graf, Neffe von Schauspieler und Regisseur Til Schweiger. 2016 stellten sie ihre Firma in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ vor. Investor Ralf Dümmel zeigte zunächst Interesse, sprang aber nach der Ausstrahlung ab. In einer Mitteilung des Amtsgerichts Frankfurt (Firmensitz) heißt es jetzt: „Die Gesellschaft ist aufgrund des Insolvenzverfahrens aufgelöst.“ Derzeit wird die Konkursmasse verkauft. Teilbestände mit je 36 Kartons können zu einem Mindestgebot von je 600 Euro ersteigert werden. Zuletzt hatte sich Mangold aber schon aus der Firma zurückgezogen.

Noch mehr in die Öffentlichkeit rückte Mangold nach seiner Zeit in Göttingen durch seine TV-Auftritte als „Bachelor“ beim TV-Sender RTL. Im Januar schenkte er Jennifer Lange seine letzte Rose als Bachelor. Er lebt jetzt in Bonn, wo er früher für Erstligist Telekom Baskets auf Korbjagd ging. Aus einem Basketball-Comeback wurde nichts, obwohl ihn Bundesligist Fraport Skyliners Frankfurt engagiert hatte.  haz/gsd

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