Unter den Körben: Nach dem Spiel kutschierte der Teammanager die US-Boys nach Frankfurt

Schieckes Einsatzzeit wird immer länger

Für Jan Schiecke war der Spiel-Abend in Gießen mit der Schlusssirene noch längst nicht beendet. Wie verabredet kutschierte der Teammanager fünf US-Boys noch zum Flughafen nach Frankfurt, von wo sie nach einer Hotel-Übernachtung gestern in die Heimat flogen.

Bis Freitag können Taylor Rochestie, Jason Boone, John Little, Chris Oliver und Dwayne Anderson ihre Familien besuchen. Nach seinen 16,4 Sekunden Einsatzzeit gegen Trier stand Schiecke in Gießen übrigens 68 Sekunden auf dem Feld. Interview-Wünsche lehnte er (noch) ab…

Das Interesse um die BG nimmt weiter zu. Seit der Rückkehr von der MEG zum alten Namen setzten die Veilchen rund 500 Schals ab. Innerhalb von knapp zwei Monaten eine bemerkenswerte Zahl. Und für die Pokal-Endrunde wird eine neue Schal-Serie aufgelegt, deutete BG-Chef Marc Franz an.

Apropos „BBL TOP 4“ in Frankfurt: Christian Zigenhorn, Reise-Marschall vom Fanklub Veilchen-Power und in Gießen bei Minus-Graden ganz hart im Kurzarm-T-Shirt, rechnet für die zweitägige Veranstaltung in der Ballsporthalle mit mindestens 300 mitfahrenden Fans. Was nach Ansicht der BG-Chefetage noch eher viel zu knapp gerechnet ist. Das Problem: Alle Schlachtenbummler werden sich um eine Hotel-Übernachtung bemühen müssen. Nach Hause zu fahren, lohnt nicht.

Die Pause in dieser Woche verbringt Michael Meeks, der früher in Bonn spielte, in seiner deutschen Heimat Köln. Damit er dort seinen BG-Golf zur Verfügung hat, kutschierte Pressesprecher Björn-Lars Blank das Gefährt nach Gießen, von wo aus Meeks in die rheinische Metropole aufbrach – und heute Rosenmontag feiern kann. Ein unangemeldeter Gast tauchte in Gießen auf. Peer Wente war mit seiner Frau in der Sporthalle Ost, sprach nach dem Spiel lange mit Coach Patrick. Wente spielt inzwischen für Lich in der 2. Liga Pro B.

Und noch ein weiterer Gast war in Gießen: Chris Copeland von TBB Trier, das erst am vorletzten Wochenende in der Lokhalle gastierte (77:64). Copelands Stippvisite hatte natürlich einen Grund. Er traf sich kurz mit BG-Neuzugang Antoine Jordan, mit dem er einst zusammen im niederländischen Nijmegen zusammen gespielt hatte. (haz/gsd)

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