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Schweres Restprogramm für BG Göttingen: Alba erstes von drei Topteams

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Tragischer Held: BG-Nachverpflichtung Jeremiah Martin (rechts) ragte mit exzellenten 24 Punkten erneut heraus, doch er foulte in der Schlusssequenz Bambergs Justin Robinson (12) zu spät. Hinten verdeckt der Ex-BGer Dominic Lockhart.
Tragischer Held: BG-Nachverpflichtung Jeremiah Martin (rechts) ragte mit exzellenten 24 Punkten erneut heraus, doch er foulte in der Schlusssequenz Bambergs Justin Robinson (12) zu spät. Hinten verdeckt der Ex-BGer Dominic Lockhart. © IMAGO/EIBNER/Guener Santemiz

Nach der Crunchtime-Klatsche in Bamberg ist Basketball-Bundesligist BG Göttingen immer noch auf einem Playoff-Rang. Doch wie lange können sich die Veilchen noch auf dem achten Platz behaupten?

Göttingen - Die Niederlage bei den Franken hat die Chancen jedenfalls weiter schwinden lassen. Das liegt in erster Linie an dem hammerharten Restprogramm gegen die drei „B’s“ Berlin, Bonn und Bayern – das schwerste Restprogramm aller Playoff-Kandidaten Hamburg, Bamberg und Crailsheim.

Gegen diese Topteams – es sind derzeit die Tabellenplätze eins, zwei und vier – sehen wohl nur 150-prozentige Optimisten Erfolgschancen. In Crailsheim, einem weiteren Playoff-Konkurrenten, wird es zudem ebenso schwer. Der einzige, vermeintlich „leichte“ Gegner dürfte Gießen im letzten Heimspiel sein, wobei auch die Hessen absolut mit Vorsicht zu genießen sind.

Den ersten Vorgeschmack auf die derzeitige Crème de la Crème der Basketball-Bundesliga bietet am Ostersonntag (15 Uhr) Meister Berlin im vorletzten BG-Heimspiel.

In der Euroleague haben die Hauptstädter im Konzert von Europas Elite mit Etats von 20 bis 30 Millionen Euro eine sehr ordentliche Rolle gespielt. Ebenso auch in der BBL. Allerdings „klaute“ die BG den Albatrossen, die Karfreitag noch gegen Ulm spielten, das Hinspiel, als sie die Berliner bei nur 59 Punkten hielt, selbst aber mit 65 Zählern den überraschenden Auswärtssieg einfuhr. Von den vergangenen sechs BBL-Spielen gab Alba drei an die BG ab. Und von den letzten fünf Heimspielen gegen Berlin gewann die BG drei. Veilchen-Kapitän Akeem Vargas spielte von 2013 bis 2018 bei den Berlinern, zu denen er von der BG aus gewechselt war. Gegenüber dem BG-Sieg in Berlin haben sich die Voraussetzungen inzwischen aber geändert.  (haz/gsd-nh)

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