Vorzeitig beendet

Red Bull bricht auch letzten Testtag ab

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Sebastian Vettel (l.) und Daniel Ricciardo.

Jerez - Red Bull hat auch den letzten Testtag in Jerez vorzeitig abgebrochen. Daniel Ricciardo kam am Freitag auf lediglich sieben Runden mit dem neuen Formel-1-Auto des viermaligen Weltmeister-Rennstalls.

Auch an den beiden vorangangenen Tagen hatte Red Bull seinen Einsatz jeweils vorzeitig beendet. Insgesamt kam das Team nur auf 21 Runden. „Das war ein sehr schwieriger Test für uns“, gab Teamchef Christian Horner in einer Pressemitteilung zu. Bis zum nächsten Test hat das Team von Titelverteidiger Sebastian Vettel knapp drei Wochen Zeit.

dpa

Rüssel um Rüssel: Die neuen Boliden der Formel 1

Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
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Sebastian Vettel und Daniel Ricciardo präsentieren den neuen Red-Bull-Boliden, den RB10. © picture alliance / dpa
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Die Nase des neuen Ferrari-Wagens F14T erinnert ein wenig an einen Ameisenbär. © picture alliance / dpa
Die Nase des neuen Ferrari-Wagens F14T erinnert ein wenig an einen Ameisenbär. © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Auch McLaren hat die Nase des neuen MP4-29 im Vergleich zum Vorjahr überarbeitet und setzt auf einen länglichen "Rüssel". © picture alliance / dpa
Nico Rosberg sitzt auf dem Reifen des neuen Mercedes F1 W05 bei der Präsentation im südspanischen Jerez de la Frontera. © picture alliance / dpa
Nico Rosberg (l.) und Lewis Hamilton mit ihrem neuen Arbeitsgerät. © picture alliance / dpa
Starke Geste: die Wagen von Mercedes AMG ziert auf Cockpithöhe der Schriftzug "KeepFightingMichael" © picture alliance / dpa
Der neue Mercedes F1 W05, mit dem Nico Rosberg und Lewis Hamilton die Saison bestreiten werden, besitzt im Vergleich zur Konkurrenz eine elegantere Nase. © picture alliance / dpa
Nach 18 Runden war für Lewis Hamilton bereits Schluss. Wegen eines Problems am Frontflügel rauschte der Brite unsanft in einen Reifenstapel und musste den ersten Testlauf beenden. © picture alliance / dpa
Der Sauber-Rennstall bestreitet die Saison 2014 mit einem schwarzen Auto, dem C33. © picture alliance / dpa
Der Williams FW36 bei seinen ersten Testfahrten in Jerez de la Frontera. © picture alliance / dpa
Besonders auffällig beim neuen Force India Wagen: Die alte weiße Grundlackierung ist einer schwarzen gewichen, die indischen Nationalfarben grün und orange jedoch geblieben. © picture alliance / dpa
Besonders auffällig beim neuen Force India Wagen: Die alte weiße Grundlackierung ist einer schwarzen gewichen, die indischen Nationalfarben grün und orange jedoch geblieben. © picture alliance / dpa
Auch bei Force India setzen die Konstrukteure auf eine rüsselartige Nase. © picture alliance / dpa
Ebenfalls in der "Rüsseloptik": der Toro Rosso STR9, dessen Nase besonders langgezogen wurde. © picture alliance / dpa

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