Jetzt wartet Nadal

Gojowczyk und Mayer im Doha-Halbfinale

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Peter Gojowczyk

Doha - Florian Mayer ist seinem Landsmann Peter Gojowczyk ins Halbfinale des ATP-Turniers in Doha gefolgt. Auf einen der beiden Tennisprofis wartet nun die Nummer eins der Weltrangliste.

Der 30 Jahre alte Bayreuther Florian Mayer gewann am Donnerstag gegen den Rumänen Victor Hanescu mit 6:4, 6:7 (8:10) 6:4. Im Kampf um den Einzug ins Endspiel bei der mit 1,195 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung trifft Mayer auf den Gewinner des Viertelfinal-Duells zwischen Daniel Brands aus Deggendorf und dem Franzosen Gael Monfils.

Zuvor hatte sich Qualifikant Gojowczyk durch ein 6:3, 3:6, 7:6 (7:5) gegen Dustin Brown aus Winsen/Aller erstmals für ein ATP-Halbfinale qualifiziert. Einen Tag nach seinem Sieg gegen Philipp Kohlschreiber besiegte der 24-Jährige einen weiteren Deutschen.

In einem umkämpften Duell zweier Qualifikanten nutzte Gojowczyk am Donnerstag nach 1:57 Stunden seinen zweiten Matchball. Die Nummer 162 der Weltrangliste hatte zuvor beim Stande von 5:3 im dritten Satz eine Chance vergeben, die Partie zu seinen Gunsten zu entscheiden.

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
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Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ...  © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi.  © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

„Das ist ein unglaubliches Gefühl für mich“, sagte Gojowczyk noch auf dem Platz. Im Halbfinale der Hartplatzveranstaltung trifft er auf den Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal aus Spanien, der Ernests Gulbis aus Lettland mit 7:5, 6:4 das Nachsehen gab.

dpa

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