Dragovic-Wechsel zieht sich - Völler dementiert Einigung

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Leverkusen will den österreichischen Nationalspieler Aleksandar Dragovic verpflichten. Foto: Srdjan Suki

Leverkusen (dpa) - Die Verhandlungen zwischen Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen und Dynamo Kiew über einen Transfer von Aleksandar Dragovic ziehen sich in die Länge. Meldungen, wonach der Wechsel des österreichischen Nationalspielers perfekt sei, dementierte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler.

"Wir stehen in Verhandlungen, aber nicht zu diesen genannten Summen", sagte Völler dem "Kicker". Angeblich fordern die Ukrainer 19 Millionen Euro Ablösesumme plus vier Millionen Euro Bonuszahlungen für den 25 Jahre alten Innenverteidiger. Diese Vorstellungen will Leverkusen aber nicht erfüllen. "Wir sind nicht bereit, jeden Preis zu zahlen", hatte Bayers Kadermanager Jonas Boldt bereits erklärt. Dazu kommt, dass ein Wechsel von Abwehrspieler Ömer Toprak in diesem Sommer inzwischen vom Tisch ist. Daher sieht Völler keinen Zeitdruck: "Es gibt keinen Zugzwang, weil Ömer Toprak uns nicht verlässt."

Bericht im "Kicker"

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