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Die EJ Kassel 89ers starten an diesem Sonntag in die neue Saison

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Von: Jacob von Sass

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In der Hessenliga geht es heiß her: hier ein Duell zwischen Patrick Berendt von den 89ers gegen Oliver Reichert von den Lions Frankfurt.
In der Hessenliga geht es heiß her: hier ein Duell zwischen Patrick Berendt von den 89ers gegen Oliver Reichert von den Lions Frankfurt. © dieter schachtschneider, privat

In der Eishockey-Hessenliga, der fünfthöchsten Spielklasse in Deutschland, flitzt ab diesem Sonntag wieder der Puck über die Eisflächen. Mit dabei: Die EJ Kassel 89ers.

Kassel – Die EJ Kassel 89ers dominierten in der vergangenen Spielzeit die Hauptrunde der Liga und unterlagen erst im Finale unglücklich mit 2:3 gegen die Lauterbacher Luchse.

Die Mannschaft von Trainer Christoph Keßler ist am Sonntag um 17 Uhr in der heimischen Eissporthalle gleich im Derby gegen die Roten Teufel aus Bad Neuheim gefordert.

Bei den 89ers spielen einige Ex-Huskies

Keßler sieht sein Team vor dem Saisonauftakt gut aufgestellt: „Wir starten mit einem breiten Kader, der hoch motiviert ist. Ich hoffe auf ein gutes erstes Spiel und bin der Überzeugung, dass wir klarer Favorit sind.“

Die Favoritenrolle ist gerechtfertigt, denn so spielen bei den 89ers einige Ex-Huskies, mit viel Erfahrung aus dem Profibereich – unter anderen Derek Dinger, Michael Christ und Manuel Klinge. „Die ehemaligen Huskies-Spieler bringen natürlich sehr viel Routine mit in die Mannschaft, davon profitieren alle“, berichtet Keßler.

So sieht es auch Dinger selbst: „Unser Team hat viele hochklassige Spieler und außerdem stehen wir momentan voll im Training.“

Der Gegner aus Bad Nauheim ist nicht zu unterschätzen

Hohe Erfolgsaussichten rechnet sich Keßler aber nicht nur beim Spiel gegen Bad Nauheim aus. Er sagt: „Mit unserer starken Mannschaft ist das Ziel ganz klar. Wir wollen die Meisterschaft in der Hessenliga holen.“

Trotzdem dürfe man den Gegner aus Bad Nauheim aber nicht unterschätzen: „Bei unserem Gegner spielen viele junge, wilde Spieler aus der U20. Die wollen sich bei so einem Spiel unter Beweis stellen. Daher müssen wir die 60 Minuten voll da sein, um sicher zu gewinnen.“

Auch Dinger, der den Gewinn der Meisterschaft ebenfalls als Saisonziel ausgegeben hat, will den Kontrahenten nicht unterschätzen: „Die ganze Liga ist dieses Jahr eine Wundertüte. Das Team von Bad Nauheim hat aber viele junge Spieler mit dabei, die sicher sehr hungrig sein werden. Auch durch den direkten Anschluss an das DEL 2-Profiteam werden die Spieler des Teams vor Ort perfekt gefördert.“ (Jakob von Sass)

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