"Ein lebendiges neues Farbschema“

Dieses F1-Team geht 2017 mit knallpinkem Auto an den Start

Der Formel-1-Rennstall Force India wird in dieser Saison für besondere Aufmerksamkeit sorgen: Sergio Perez (27) und Esteban Ocon (20) fahren ab sofort ein knallpinkes Auto.

Das Team des exzentrischen Eigners Vijay Mallya gab die neue und spektakuläre Lackierung des VJM10 am Dienstag bekannt. Damit wird das Mittelfeld-Team immerhin optisch ab dem Saisonstart am 26. März in Australien Akzente setzen.

Die Boliden erhalten "ein lebendiges neues Farbschema mit einem klaren matten Finish", sagte Mallya über die ungewohnte Farbgebung, die offiziell als "rosa, magenta und silber" bezeichnet wird. Perez und Ocon, Nachfolger des zu Renault abgewanderten Nico Hülkenberg aus Emmerich, erhalten zudem pinke Helme.

Hintergrund ist die Partnerschaft mit dem neuen Sponsor BWT, einem Unternehmen für Wassertechnologie. Schon McLaren hatte zuletzt mit seiner Lackierung überrascht: Ex-Weltmeister Fernando Alonso aus Spanien fährt dieses Jahr in Orange. Damit wird das Fahrerfeld in diesem Jahr sehr bunt: Ferrari fährt traditionell in Rot, Renault setzt auf ein sattes Gelb.

SID

Die Autos und Fahrer der Formel 1 in der Saison 2017 im Überblick

Der neue Silberpfeil hört auf den wenig klanghaften Namen „Mercedes F1 W08 EQ Power+“.
Der neue Silberpfeil hört auf den wenig klanghaften Namen „Mercedes F1 W08 EQ Power+“. © AFP
Der erste Fahrer und auch große Favorit auf den WM-Titel ist Lewis Hamilton.
Der erste Fahrer und auch große Favorit auf den WM-Titel ist Lewis Hamilton. © AFP
Ihm zur seite steht mit Valtteri Bottas ein großes Talent. Er wird sich Hamilton aber wohl eher unterordnen als sein Vorgänger.
Ihm zur seite steht mit Valtteri Bottas ein großes Talent. Er wird sich Hamilton aber wohl eher unterordnen als sein Vorgänger. © AFP
Deutlich weniger kompliziert ist der Name des neuen Bolidens von Red Bull: „Red Bull RB13“
Deutlich weniger kompliziert ist der Name des neuen Bolidens von Red Bull: „Red Bull RB13“ © AFP
Wir bereits in der vergangenen Saison sitzt Daniel Ricciardo im Cockpit für die roten Bullen.
Wir bereits in der vergangenen Saison sitzt Daniel Ricciardo im Cockpit für die roten Bullen. © AFP
Sein Teamkollege ist Max Verstappen.
Sein Teamkollege ist Max Verstappen. © AFP
Mit der neuen „roten Göttin“ will Ferrari wieder einen ernsthaften Angriff auf den WM-Thron wagen. Der „Ferrari SF70-H“ wird gesteuert von...
Mit der neuen „roten Göttin“ will Ferrari wieder einen ernsthaften Angriff auf den WM-Thron wagen. Der „Ferrari SF70-H“ wird gesteuert von... © AFP
... Sebastian Vettel, der in seinem dritten Jahr bei der Scuderia nun auch ganz oben stehen wird.
... Sebastian Vettel, der in seinem dritten Jahr bei der Scuderia nun auch ganz oben stehen wird. © AFP
Weltmeisterlich ist auch sein Teamkollege: Kimi Räikkönen.
Weltmeisterlich ist auch sein Teamkollege: Kimi Räikkönen. © AFP
Seit inzwischen neun Jahren mischt Force India in der Formel 1 mit. Der „Force India VJM10“ soll dabei helfen, sich noch weiter oben zu etablieren.
Seit inzwischen neun Jahren mischt Force India in der Formel 1 mit. Der „Force India VJM10“ soll dabei helfen, sich noch weiter oben zu etablieren. © dpa
Gesteuert wird der Renner von Esteban Ocon und Sergio Pérez.
Gesteuert wird der Renner von Esteban Ocon und Sergio Pérez. © dpa
Deutlich länger dabei ist dagegen der Williams-Rennstall. Das Traditionsteam schickt in der Saison 2017 den „Williams FW40“ ins Rennen.
Deutlich länger dabei ist dagegen der Williams-Rennstall. Das Traditionsteam schickt in der Saison 2017 den „Williams FW40“ ins Rennen. © AFP
Felipe Massa will mit dem Renner in seiner diesmal endgültig letzten F1-Saison noch einmal den Jungspunden die Auspuffrohre zeigen.
Felipe Massa will mit dem Renner in seiner diesmal endgültig letzten F1-Saison noch einmal den Jungspunden die Auspuffrohre zeigen. © AFP
Einer dieser jungen Talente ist der Kanadier Lance Stroll, der sich von seinem erfahrenen Teamkollegen einiges abschauen kann.
Einer dieser jungen Talente ist der Kanadier Lance Stroll, der sich von seinem erfahrenen Teamkollegen einiges abschauen kann. © AFP
Ein Hingucker ist der „McLaren MCL32“ des Rennstalls McLaren Honda. 
Ein Hingucker ist der „McLaren MCL32“ des Rennstalls McLaren Honda.  © AFP
Die Piloten könnten unterschiedlicher kaum sein: Fernando Alonso hat in der höchsten Rennklasse schon so ziemlich alles erlebt, davon will auch der junge Belgier Stoffel Vandoorne profitieren.
Die Piloten könnten unterschiedlicher kaum sein: Fernando Alonso hat in der höchsten Rennklasse schon so ziemlich alles erlebt, davon will auch der junge Belgier Stoffel Vandoorne profitieren. © AFP
Das zweite Team mit dem roten Bullen im Logo ist Toro Rosso (italienisch für Red Bull). Der „Toro Rosso STR12“ ist eine Eigenentwicklung und wird von einem Renault-Motor angetrieben.
Das zweite Team mit dem roten Bullen im Logo ist Toro Rosso (italienisch für Red Bull). Der „Toro Rosso STR12“ ist eine Eigenentwicklung und wird von einem Renault-Motor angetrieben. © AFP
Daniil Kwjat und Carlos Sainz jr sind beide keine Neulinge mehr im Rennzirkus.
Daniil Kwjat und Carlos Sainz jr sind beide keine Neulinge mehr im Rennzirkus. © dpa
Das US-amerikanische Haas-Team startet mit dem „Haas VF-17“ in seine zweite Formel-1-Saison.
Das US-amerikanische Haas-Team startet mit dem „Haas VF-17“ in seine zweite Formel-1-Saison. © AFP
Die Fahrer: Romain Grosjean und Kevin Magnussen.
Die Fahrer: Romain Grosjean und Kevin Magnussen. © AFP
Das Renault-Team gibt es in der F1 schon länger. Mit dem „Renault R.S.17“ soll an alte Erfolge angeknüpft werden.
Das Renault-Team gibt es in der F1 schon länger. Mit dem „Renault R.S.17“ soll an alte Erfolge angeknüpft werden. © AFP
Entscheidend dafür ist natürlich ein gutes Abschneiden der beiden Fahrer Nico Hülkenberg und Jolyon Palmer.
Entscheidend dafür ist natürlich ein gutes Abschneiden der beiden Fahrer Nico Hülkenberg und Jolyon Palmer. © dpa
Last but not least: Das Schweizerische Sauber-Team schickt mit dem „Sauber C36“ einen von einem Ferrari-Motor angetriebenen Wagen ins Rennen.
Last but not least: Das Schweizerische Sauber-Team schickt mit dem „Sauber C36“ einen von einem Ferrari-Motor angetriebenen Wagen ins Rennen. © AFP
Die Fahrer bei Sauber: Der Deutsche Pascal Wehrlein...
Die Fahrer bei Sauber: Der Deutsche Pascal Wehrlein ... © dpa
... und Marcus Ericsson aus Schweden.
... und Marcus Ericsson aus Schweden. © AFP

Rubriklistenbild: © Force India auf Facebook

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