Schäferstündchen mit Blondine

Unmoralisches Angebot für Felix Neureuther?

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Felix Neureuther scherzt gerne auf seiner Facebook-Seite.

München - Schäferstündchen gegen Werbedienste: Über ein unmoralisches Angebot macht sich Ski-Rennläufer Felix Neureuther auf seiner Facebook-Seite lustig.

"Diese Welt ist so ekelhaft und abstoßend geworden, dass es einem nur schlecht werden kann", schreibt Ski-Star Felix Neureuther auf seiner Facebook-Seite. Eine Reinigungsfirma hätte dem 30-Jährigen ein unmoralisches Angebot gemacht, heißt es in seinem Post. Diese habe den 30-Jährigen als Werbepartner gewinnen wollen, und zwar mit gelinde gesagt ungewöhnlichen Maßnahmen. Für seine Dienste sollte der Skistar mit einem Schäferstündchen belohnt werden. "Eine heiße Nacht mit einer schönen Blondine" sei dem Slalom-Talent versprochen worden, wie er auf seiner Facebook-Seite verrät. "Natürlich habe ich abgelehnt", scherzt Neureuther.

Was steckt hinter dem unmoralischen Angebot?

Doch was steckt wirklich hinter dem unmoralischen Angebot? Der Facebook-Post ist wohl eher mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Hintergrund ist ein Kettenbrief, der seit einiger Zeit auf WhattsApp und verschiedenen sozialen Netzwerken verbreitet wird. Der entsprechende Text ist immer derselbe, wie ihn nun auch Felix Neureuther (siehe oben) geteilt hat.

Die Nachrichten auf Neureuthers Facebook-Seite sollten Fans ohnehin nicht allzu ernst nehmen. Erst kürzlich postete er ein Foto, das ihn auf einer Massageliege zeigt. Sein Kommentar dazu: "Last preperation before Zagreb... eine Blondine wär mir lieber gewesen".

vh

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