Selbst Ernst hatte seinen Spaß

Die Handball-Europameister: Über Hexer Wolff und märchenhafte Geschichten

Deutschland, Handball, DHB, Europameister, Jubel
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Das DHB-Team nach dem Gewinn der Europameisterschaft.
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Andreas Wolff (24 Jahre, Wetzlar): Ging als deutsche Nummer zwei in die Europameisterschaft und beendete sie als Mann des Turniers. Geschichte mit hohem Märchenfaktor. Der wahnsinnig gute Wolff bewirbt sich künftig als Hexer.
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Carsten Lichtlein (35, Gummersbach): Ging als deutsche Nummer eins in die EM und beendete sie als Nummer zwei – und Europameister. Gibt Schlimmeres, zumal Lichtlein nicht schlecht hielt, nur halt nicht so gut wie der Hexer.
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Christian Dissinger (24, Kiel): Manchmal ging sein jugendlicher Elan mit ihm durch, insgesamt aber ein starkes Turnier – bis zu seinem bitteren Ausscheiden gegen Russland.
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Erik Schmidt (23, Hannover): Als Feuerwehrmann allzeit bereit – am Kreis und in der Abwehr.
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Hendrik Pekeler (24, Rhein-Neckar Löwen): Wehrte als Abwehrmann neben Finn Lemke so manchen Ball allein mit seinem Blick ab. Zeigte sich auch am Kreis kaltschnäuzig. Verlor nur bei den „Siedlern von Catan“ – gegen Johannes Sellin.
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Jannik Kohlbacher (20, Wetzlar): Erschreckte seine Gegenspieler am Kreis allein schon mit seiner „Frisur“. Zeigte sich enorm abgezockt und unerschrocken.
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Julius Kühn (22, Gummersbach): Gab den Häfner – in abgeschwächter Form. Trotzdem: einfach märchenhaft.
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Fabian Wiede (21, Berlin): Sieht ein bisschen aus wie Stromberg in jung, kann aber Handball spielen – und das stark. Zeigte Entschlossenheit.

Die deutschen Handballer sind Europameister geworden. Die Jungs im Überblick.

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