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Derby in der Teicharena! Die SG Denkershausen/Lagershausen empfängt die SVG Einbeck

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Von: Marco Washausen

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Die SG Denkershausen, hier Kapitän Rafael Sieghan (rechts) beim Heimspiel gegen Bergdörfer, bekommt Mittwoch Besuch aus der Bierstadt.
Die SG Denkershausen, hier Kapitän Rafael Sieghan (rechts) beim Heimspiel gegen Bergdörfer, bekommt Mittwoch Besuch aus der Bierstadt. © Kaja Schirmacher

Die Tatsache, dass sich beide Mannschaften bereits in der ersten Runde des Bezirkspokals verabschiedet haben, macht diesen Spieltermin möglich: Während Nörten-Hardenberg (gegen Sparta Göttingen) und Sülbeck/Immensen (gegen Göttingen 05) parallel um den Einzug ins Viertelfinale kämpfen, bestreiten die SG Denkershausen/Lagershausen und die SVG Einbeck am Mittwoch ihr Derby in der Fußball-Bezirksliga. Anstoß in der Teicharena ist um 18.30 Uhr.

Northeim – Und gerade die Gastgeber dürften mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in die 90 Minuten gehen. Am Sonntag gegen Osterode lagen sie nach fünf Minuten 0:2 zurück, drehten dann aber auf und holten mit dem 5:2 endlich den ersten Heimsieg der Saison. Der Lohn: Platz zwei! Die Gäste haben dagegen ihren Schwung des starken Starts (sieben Punkte aus den ersten drei Partien) etwas verloren. In den jüngsten beiden Spielen (0:1 in Osterode, 0:0 gegen SCW Göttingen) blieb man ohne Torerfolg.

Vor der Begegnung haben beide Trainer mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Und die sind personeller Natur. Bei den Gastgebern wird der am Sonntag überragende Luca Macke fehlen, da er auf einer Schulung weilt. „Wir werden ihn im Kollektiv ersetzen müssen“, baut SG-Trainer Robin Bilbeber auf den breiten, gut bestückten Kader. „Unsere wichtigste Aufgabe wird sein, Einbecks Spielmacher Niklas Schwab unter Kontrolle zu bringen.“

Die Einbecker wären schon mal froh, wenn sie eine konkurrenzfähige Elf zusammenbringen können. „Bei uns hat schon Sonntag ein Spieler unserer zweiten Mannschaft durchspielen müssen. Und die eingewechselten Spieler kamen aus der Dritten“, weist Trainer Christoph Adamek auf die personelle Situation hin.  

(Marco Washausen / Edzard Korte)

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