Werratal im März mit drei Auswärtsspielen / Am Sonntag kommt Hainberg

SG Werretal: „Programm ist hammerhart“

Soll wieder für Druck im Werrataler Mittelfeld sorgen: Gerrit Daebel (oben), hier gegen Weendes Sebastian Keuschel. Foto: Schröter

Hedemünden. Die SG Werratal geht am Sonntag ab 15 Uhr hochmotiviert in ihr Heimspiel gegen Schlusslicht SC Hainberg. Die bislang so erfolgreiche Saison soll fortgesetzt werden.

In den kommenden vier Wochen könnte sich relativ schnell zeigen, ob die SG als bislang einziges ungeschlagenes Team der Liga weiter von der Meisterschaft träumen darf. „Das Programm ist hammerhart. Wir müssen sehen, dass wir möglichst schnell wieder die Stabilität aus der Hinrunde erreichen“, meint Trainer Thomas Hellmich. Bei Tabellenführer Weende, anschließend in Nörten und in Bremke – so lauten die Stationen bis Ende März. Angesichts dieser Aufgaben könnte der Auftakt gegen Hainberg schnell auf die leichte Schulter genommen werden. Zumal man im Hinspiel schon 3:0 führte, ehe die Partie aufgrund von Starkregens abgebrochen wurde (neuer Termin steht noch aus). Thomas Hellmich warnt: „Das sind jetzt völlig andere Voraussetzungen. Hainberg hat sich im Winter deutlich verstärkt.“ Noch vor der Saison hatte Hellmich den Göttingern eine gute Saison im oberen Drittel der Tabelle zugetraut, mittlerweile stehen aber erst neun Punkte auf dem Konto des SC.

Zumindest die eine Hälfte seiner Mannschaft glaubt Hellmich gut vorbereitet. Sie hat das Sondertraining mit Sören hess absolviert. Auf der anderen Seite hätte nach Hellmichs Meinung ein Teil des Kaders durchaus mehr machen können.

Die Personalien: Kilburg ist zur Türkgücü gewechselt. Im Gegenzug kam Demircan, der sich aber beim 5:0 gegen Göttingen 05 einen Bänderriss zuzog. Senel ist angeschlagen, Quentin langzeitverletzt. Suslik und Daebel stehen aber wieder im Aufgebot. (mbr).

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