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SG Werratal springt auf Platz zwei

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Marc Glatter jubelt.
Traf entscheidend: Marc Glatter. Archivbild: Per Schröter © Per Schröter

Die Fußballer der SG Werratal sorgen in der Bezirksliga weiter für Furore. Mit dem 1:0 (1:0)-Erfolg bei der Landesligareserve des FC Eintracht Northeim feierte das Team von Matthias Weise bereits den sechsten Sieg in Folge.

Northeim – Mit diesem weiteren Erfolg schob sich die SG Werratal in der Tabelle mit einem Riesensprung von Platz acht nach vorn auf Platz zwei.

„Wir waren in der ersten Halbzeit das klar bessere Team und hätten zur Pause schon mit 3:0 oder 4:0 führen müssen“, berichtete Weise, der wie schon so oft in dieser Saison mit der Chancenverwertung haderte. Bis auf den Führungstreffer durch Mannschaftskapitän Marc Glatter, dessen Schuss aus kurzer Distanz noch leicht abgefälscht wurde (30.), wollte das Runde einfach nicht ins Eckige. „Ein zweites Tor hätte uns bestimmt mehr Sicherheit gegeben“, befand der Coach, der dann mitansehen musste, wie die Partie auf dem Northeimer Kunstrasenplatz im zweiten Durchgang immer zerfahrener wurde. „Wir hatten immer noch die besseren Möglichkeiten, haben unsere vielen Konter aber nicht zu ende gespielt“, erzählte Weise, der am Ende keine einzige hundertprozentige Torchance der Gastgeber auf seinem Statistikzettel vermerkt hatte. „Insofern ging unser Sieg dann auch voll in Ordnung“, sagte er.

SG Werratal: Hartje - Kraft, Grieben, Alt, Guthardt - Köhler - Wallner, Ring (74. Hildebrand), Glatter, Suslik - Fromm. Tor: 0:1 Glatter (30.).

Ausblick: Beim Tabellenelften VfR Dostluk Osterode stehen die Werrataler am Sonntag ab 14.30 Uhr vor einer hohen Hürde. „Das ist ein spielstarkes Team, das man erst bekämpfen muss, bevor man mit spielerischen Mitteln zum Erfolg kommt“, sagt Matthias Weise. Respekt habe er vor allem vor VfR-Routinier Omar El Zein, der in der vergangenen Saison 15 Treffer erzielte und der ein Spiel entscheiden könne. „Wenn es allerdings bei uns so läuft wie in den letzten Spielen und wir auch noch unsere Chancen besser nutzen, brauchen wir uns vor keinem Gegner zu verstecken“, meint Weise, der neben den langzeitverletzten Oliver Wasmuth und Lukas Bock auch auf den verhinderten Hendrik Suslik verzichten muss.  (Per Schröter)

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