Favorit in der Bezirksliga

SSV Nörten-Hardenberg spielt um den Aufstieg mit

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Die Offiziellen und die Neuzugänge des SSV Nörten-Hardenberg: (Hinten v. li.) Trainer Jan Diederich, Nils Hillemann, Tobias Stief, Silvan Steinhoff, Philipp Bruns und Team-Manager Detlef Ott. (Vorne) Gholamreza Mahdij und Jannik Psotta. 

Bei strahlendem Sonnenschein startete am vergangenen Samstag die Saisoneröffnung des Bezirksligisten SSV Nörten-Hardenberg.

Im Stadion an der Bünte gab es die Teamvorstellung kombiniert mit einem „kleinen Frühschoppen“. Kein Wunder deshalb, dass dieser Termin bei den Fußball-Fans ein positives Echo fand.

SSV-Trainer Jan Diederich hätte jedenfalls nichts dagegen einzuwenden, wenn diese sommerliche Hochstimmung rund um sein Team bis weit in die kommende Spielzeit anhalten würde. Die von der Konkurrenz um die hochkarätigen Neuzugänge – allen voran das Northeimer Trio Nils Hillemann, Silvan Steinhoff und Tobias Stief – beneideten Nörtener werden alles geben, um beim Rennen um den begehrten Platz an der Sonne ein gewichtiges Wort mitzureden.

In Sachen Optimismus geht der SSV-Coach jedenfalls mutig voran. „Die vergangene Serie war an Personalsorgen kaum zu übertreffen, der Blick geht aber nach vorn. Für mich ist das jetzt eine Genugtuung, einen so guten Kader zu haben. Mit diesen Spielern können wir ganz oben mitspielen.“

An einen Selbstläufer im Aufstiegsrennen glaubt aber niemand. Denn mit Klubs wie Bergdörfer, Sparta Göttingen, Bovenden und Sülbeck/Immensen hat Diederich starke Kontrahenten im Rennen um den Aufstieg in die Landesliga ausgemacht. „Die Jungs sollen natürlich Spaß haben, aber erst mal müssen wir uns finden. Wenn das klappt, wollen wir unseren Anhängern wieder besseren Fußball bieten“, sagt Diederich über seine Fußball-Philosophie.

Durch die starken Neuzugänge erhöht sich der Konkurrenzdruck gewaltig. „Das wird ein völlig neues Gefühl, über eine starke Auswechselbank zu verfügen. Zudem können wir mehrere Systeme einüben“, sagt Diederich vor seiner vierten Serie als Nörten-Coach.

Entspannt und zufrieden beobachtet auch Team-Manager Detlef Ott das aktuelle Treiben an der Bünte. Besonders stolz darf Ott darauf sein, so starke Neuzugänge für den SSV gewonnen zu haben. „Auch wenn die Konkurrenz groß ist: In dieser Besetzung muss die Mannschaft ganz oben mitspielen“, fordert Ott.

Apropos Verletzungssorgen! Mit Keseling, Grasmück, Wienecke und Rückkehrer Tobias Stief werden vier Akteure den Saisonstart verpassen.  osx

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