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Sülbeck/Immensen gelingt glücklicher Derbysieg gegen Eintracht Northeim II

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Der Northeimer Niklas Schwab im Kampf um den Ball mit den Sülbeckern Philipp Papenberg (rechts) und Jan Niklas Grunert.
Der Northeimer Niklas Schwab im Kampf um den Ball mit den Sülbeckern Philipp Papenberg (rechts) und Jan Niklas Grunert. © Ottmar Schirmacher

Bei einem Fußballspiel zählen am Ende allein die Tore. Diese bittere Erfahrung machten am Samstag die Spieler des FC Eintracht Northeim II im Derby der Meisterrunde der Bezirksliga gegen den FC Sülbeck/Immensen.

Northeim – Weil die Gastgeber nur ein Tor erzielten, verließen die Sülbecker dank ihrer beiden Treffer das Gustav-Wegner-Stadion als glückliche 2:1 (1:1)-Gewinner.

„Wenn wir nach einer Viertelstunde 0:3 hinten liegen, hätten wir uns nicht beklagen dürfen. Aber wir sind im Spiel geblieben und haben uns in der zweiten Hälfte gesteigert. Am Ende war es etwas glücklich“, bilanzierte Sülbeck-Trainer Markus Schnepel. Allerdings musste eine deutliche Halbzeitansprache her, damit seine Mannen den Kampf annahmen und besser ins Spiel kamen. Es gab keine zwei Meinungen darüber, dass die Eintracht im ersten Durchgang dem Spiel ihren Stempel aufdrückte und die Gäste von einer Verlegenheit in die nächste stürzte. Als die Northeimer nacheinander bei drei hochkarätigen Möglichkeiten den Ball nicht über die Torlinie brachten oder an Keeper Lesch scheiterten, war schon fast zu befürchteten, dass sich das vielleicht noch rächen könnte.

Da passte es auch ins Bild, das die Gäste mit ihrer ersten Möglichkeit die Eintracht-Führung durch Brandt (31.) kurz vor der Pause durch Luis Papenberg egalisierten. „Wenn wir unsere Chancen nutzen, geht das Spiel anders aus. Die Jungs haben ein tolles Spiel abgeliefert, sich aber dafür nicht belohnt“, haderte Eintracht-Trainer Oliver Gremmes. Zwingende Aktionen gab in den zweiten 45 Minuten nur noch wenige. Der einzig zählbare Erfolg war dem Favoriten vorbehalten: Eine Flanke von Tim Grobecker verlängerte Patrick Sieghan mit dem Hinterkopf ins Northeimer Gehäuse.  (Ottmar Schirmacher)

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