Handball-Oberliga: TG Münden in Bad Nenndorf noch ohne neuen Coach

Die Trainersuche hält an

Ist wieder ins Training eingestiegen: Daniel Lieberknecht hofft, dass die Schulter hält. Foto: Brandenstein

Hann. Münden. Nach einer einwöchigen Spielpause muss sich Handball-Oberligist TG Münden wieder dem harten Wettbewerb stellen. Hart ist diesmal wörtlich zu nehmen, denn das Spiel bei der HSG Schaumburg Nord (11:5 Punkte) gehört zu den besonders unangenehmen Aufgaben. Gespielt wird am Samstag in Bad Nenndorf-Waltringhausen (18 Uhr). Einen neuen Trainer gibt es noch nicht.

Trainersuche

„Wir haben eine Prioritätenliste aufgestellt, die jetzt abgearbeitet wird. Auf jeden Fall suchen wir einen Trainer, der unsere Philosophie mit den Mündener Jungs mitträgt“, sagt Reiner Schmitz, der zweite TG-Vorsitzende. Man wolle sich zeitlich nicht unter Druck setzen. „Schließlich möchten wir einen Trainer finden, der optimal zu uns passt und auch über das Saisonende hinaus bei der TG trainiert“, so Schmitz weiter.

auf der Bank

Wer am Samstag in Bad Nenndorf die Entscheidungen auf der Mündener Bank trifft, sollte sich gestern Abend erst nach Redaktionsschluss entscheiden. Entweder der Trainer der zweiten Mannschaft, Christian Dümer oder Handball-Spartenleiter Arne Endig. Fest steht, dass die Landesliga-Mannschaft dann auf einen von beiden verzichten müsste.

Situation im Team

Die Mannschaft hat zusammengesessen und noch mal für sich die Fehlerquellen im Spiel analysiert. Großartige Änderungen in der Aufstellung kann es schon aus dem grund nicht geben, da die Alternativen fehlen. Besonders am Samstag in Bad Nenndorf: Neben Kreisläufer Georg Mendisch und Julius Hohmann (dienstlich verhindert) wird auch Linkshänder Manuel Evora fehlen. Und zwar länger, denn er hat sich im Training einen Nasenbeinbruch zugezogen. Dafür ist Daniel Lieberknecht wieder ins Training eingestiegen. (mbr)

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