Fußball-Bezirkspokal: SG Werratal fordert am Mittwoch in Lippoldshausen den SC Hainberg

Unangenehmer Gegner wartet

Treffen am Mittwoch wieder aufeinander: Werratals Ruslan Wagner (links) und Hainbergs Torhüter Feric Pene. Foto: Schröter

Hedemünden. Mit dem Pokalspiel gegen den SC Hainberg starten die Bezirksliga-Fußballer der SG Werratal am morgigen Mittwoch in die neue Pflichtspielserie. Anpfiff auf dem Sportplatz in Lippoldshausen (!) ist um 19 Uhr.

Die Bezirkspokal-Auslosung und der Liga-Spielplan haben der SG und dem SC ein kurioses Auftaktprogramm beschert. Nach dem Pokalspiel treffen die beiden Kontrahenten innerhalb der folgenden 22 Tage noch zweimal aufeinander – am Mittwoch, 19. August, in Hedemünden und am Freitag, 28. August, auf dem Göttinger Hainberg. „Das ist ein sehr unangenehmer Gegner und diese Spiele werden uns sicher alles abverlangen“, meint Werratals Co-Trainer Sebastian Lehne, der in der zurückliegenden Woche den urlaubenden Coach Thomas Hellmich vertrat.

Wie unangenehm die Hainberger zu spielen sind, zeigte sich bei den vergangenen Aufeinandertreffen. Das Rückrunden-Punktspiel der zurückliegenden Saison gewannen die Göttinger 3:1 und trugen damit dazu bei, dass die Werrataler Titelträume zerplatzten. Mitte Juli trennten sich beide Teams beim Vorbereitungsturnier in Hebenshausen 2:2-Unentschieden, nachdem der SC zweimal in Führung gelegen hatte.

Jetzt aber werden die Karten neu gemischt. „Wir haben sehr gut trainiert und sind bereit“, sagt Sebastian Lehne. Verzichten müssen die Gastgeber allerdings auf Boris Schuster, Niklas Börner, Cesur Yazici und Bahattin Sawran, die sich allesamt im Urlaub befinden. Hinzu kommt, dass die Kraft bei Ruslan Wagner trotz überwundener Leistenverletzung nach eigener Aussage erst für 60 bis 70 Minuten reicht. „Auf jeden Fall wäre ein Weiterkommen für uns enorm reizvoll“, sagt Lehne. Nachdem der Sieger der morgigen Begegnung für die zweite Pokalrunde ein Freilos hat, würde man in der dritten Runde gegen einen Landesligisten erneut Heimrecht besitzen. „Und da könnte man dann sehen, wo man leistungsmäßig wirklich steht.“ (per)

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