Fußball-Bezirksliga: Der SSV Nörten-Hardenberg tritt Sonntag beim FC an

Verfolger-Derby in Sülbeck

Vierkampf: Die Nörtener (von links) Tobias Stief, Jannik-Casal Wienecke und Alexander Grasmück (rechts) gegen den Sülbecker Lars Breitenstein. Sonntag stehen sich diese Teams erneut gegenüber. Archivfoto: osx

Sülbeck / Nörten-Hardenberg. Erst die SVG Einbeck (2:2), dann Eintracht Northeim II (1:1) und am Sonntag (14.30 Uhr) geht es nun zum FC Sülbeck/Immensen. Mit diesem Duell schließt der SSV Nörten-Hardenberg in der Fußball-Bezirksliga seine Serie der Kreisderbys für die Hinrunde ab.

Diese Begegnung ist nicht irgend ein Spiel, viel mehr messen der Fünfte (Sülbeck) und der Vierte (Nörten) ihre Kräfte. Ein Favorit ist also nur ganz schwer auszumachen. Das sehen auch die beiden Trainer so, die dem jeweiligen Gegner viel Respekt zollen.

„Von den letzten Partien mal ein wenig abgesehen, spielt Nörten eine starke Saison. Das werden schwere 90 Minuten für uns“, sagt Sülbeck-Coach Markus Schnepel. Optimistisch ist er dennoch, da auch seine Jungs grundsätzlich gut in der Spur sind. Daran ändern auch kleinere gelegentliche Ausrutscher nichts. „Es gibt in dieser Liga keine Übermannschaft. Deshalb müssen wir uns auch vor niemanden verstecken“, sagt Schnepel. Auch das am Wochenende in Einbeck stattfindenden Eulenfest macht ihm keine Sorge. „Die Jungs werden das richtig einzuschätzen wissen.“ Bis auf Florian Hartmann kann er personell aus dem Vollen schöpfen.

Der Kapitän kommt zurück

Ein wenig verbessert hat sich die personelle Lage in Nörten. Nach seiner Ampelkarte gegen Werratal muss zwar Torhüter Dominik Hillemann pausieren, dafür stehen aber Tim Armbrecht und auch Kapitän Michael Horst wieder zur Verfügung.„Die Leistungen der letzten Spiele können meine Jungs am besten selbst einschätzen. Aber wir sind weiter oben in der Spitzengruppe dabei. Das passt. Unsere letzte Partie in Sülbeck war eine knappe Kiste. Und in dieser Saison haben die sich enorm verstärkt. Das wird also alles andere als ein Selbstläufer“, sagt SSV-Coach Jan Diederich. In der Vorsaison setzte sich sein Team beim FC mit 2:1 durch. (osx)

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