Bezirksliga: Tuspo Weser Gimte bangt um Torhüter Zunker und Pietri

Weise fordert mehr Konstanz

Laboriert an einer Patellasehnenreizung: Gimtes Torhüter Max Zunker (oben). Foto: Brandenstein

Gimte. Mit dem Heimspiel gegen den Tabellenfünften SSV Nörten-Hardenberg geht der Kampf um Meisterschaft und Aufstieg für die Bezirksliga-Fußballer der TuSpo Weser Gimte in die heiße Phase (Anstoß: Sonntag, 15 Uhr).

Drei Spiele vor Saisonende ist die Situation klar: Bei einem Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Grone dürfen sich die Gimter keine Blöße mehr geben und müssen gleichzeitig auf einen Ausrutscher der Göttinger hoffen. Dabei könnte das Team von Matthias Weise schon an diesem Spieltag Schützenhilfe vom Lokalrivalen SG Werratal bekommen, der zuletzt fünfmal in Folge ungeschlagen blieb.

Blick auf das eigene Team

„Für mich ist maßgeblich, dass wir unsere Hausaufgaben machen“, sagt Weise. „Was bringt es uns schließlich, wenn Grone noch Punkte liegen lässt und wir unsere Spiele nicht gewinnen?“ Und gegen Nörten zu gewinnen, werde alles andere als einfach. „Das ist ein sehr unangenehmer Gegner, der an einem guten Tag jeden schlagen kann, der zuletzt allerdings sehr wechselhafte Leistungen gezeigt hat“, so der TuSpo-Coach.

Um am Sonntag den Platz als Sieger zu verlassen, müsse seine eigene Mannschaft 90 Minuten präsent sein und die bestmögliche Leistung abrufen. „Und genau das war in den zurückliegenden Begegnungen unser Problem“, sagt Weise. Verzichten müssen die Gimter lediglich auf den privat verhinderten Jaroslaw Sopko. Fragezeichen stehen allerdings hinter den angeschlagenen Maximilian Zunker, Christian Wedel, Yannick Nüsse und Eltioni Pietri. „Vor allem bei Toni mache ich mir Sorgen, weil er am Montag in Osterode eine schwere Hüftprellung davongetragen hat“, so Weise. (per)

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