Fußball-Bezirksliga: Sudheim und Sülbeck starten daheim, Northeim II muss reisen

Und wieder wartet Sparta

Der doppelte Philipp: Sudheims Philipp Schmitz (rechts) und Sülbecks Philipp Papenberg dürfen mit ihren Teams am Sonntag daheim ran. Archivfoto: osx

Northeim. Der TSV Sudheim (gegen Sparta Göttingen), der FC Sülbeck/Immensen (gegen Bovenden) und Eintracht Northeim II (bei der SG Bergdörfer) starten Sonntag (15 Uhr) in die neue Saison der Fußball-Bezirksliga. Nörten ist spielfrei.

TSV Sudheim - Sparta Göttingen. Sparta Göttingen - war da nicht etwas? Stimmt! Dieses Team war auch in der Saison 2012/13 der Auftaktgegner für Sudheim in der Bezirksliga. Mit 0:3 verlor die Heimelf die Partie damals und kassierte zudem eine rote Karte. Diese Pechsträhne begleitete die Sudheimer, die direkt wieder abstiegen.

Das am Sonntag als Vertretung für Trainer Rüdiger Schulz in der Verantwortung stehende Duo Heiner Seeger/Michael Klindt war am 12. August 2012 ebenso bereits dabei wie Bassen Ghazi und Philipp Schmitz. Diesmal wollen die Grün-Gelben aber einen besseren Start hinlegen. Bestärkt wird die Hoffnung durch den Sieg im Pokal. „Wir haben gegen Gimte gezeigt, dass wir in der Klasse mithalten können“, stellt Klindt fest.

SG Bergdörfer - Eintracht Northeim II. „Trotz der erfolgreichen Vorbereitung bleibt noch einiges für uns zu tun“, zieht Trainer Thomas Hellmich ein erstes Zwischenfazit. Der erfahrene Coach lobt den Willen seiner Schützlinge, die mit vier Siegen in vier Testspielen glänzten. Diesen Resultaten misst Hellmich jedoch keine große Bedeutung bei: „Mir ist die Art und Weise unseres Spiels wichtig.“

Auf die junge Eintracht-Garde wartet mit Bergdörfer, Werratal (Ex-Verein von Hellmich) und Gimte ein schweres Auftaktprogramm. „Wir sind aber gut gerüstet. In diesen Spielen können die Jungs Erfahrungen sammeln“, sagt Hellmich. Das Spiel in Brochhausen bereitet dem Eintracht-Trainer aber doch ein paar Sorgen. Er muss aus dem üppig gefüllten Kader noch seine Startelf bilden.

FC Sülbeck/Immensen - Bovender SV. Die Stimmung im Lager des Kreismeisters kann kaum besser sein. Zum einen bewiesen die FC-Kicker im Pokalspiel (1:0) gegen Hagenberg bereits, dass sie absolut bezirksligatauglich sind. Zum anderen zeigte die Mannschaft mit dem 6:2-Sieg im Finale des Lauenberger Pokalturniers auch, dass sie gegen Angstgegner Ilmetal/Dassen- sen (letzte Saison zwei Remis) doch gewinnen kann.

Dem Trainergespann Carsten Quädnau/Erich Bartels ist es gelungen, eine eingespielte Formation zu bilden. „Die Abwehrkette mit Frederik Papenberg, Draheim und Hartmann strahlt Sicherheit aus. So kann Philipp Papenberg wieder vorn spielen“, sagt Quädnau. Gut in Schwung ist jedoch auch Mitaufsteiger Bovenden, der Dostluk Spor Osterode im Pokal mit 5:0 abfertigte. (osx)

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