Unser Schnellcheck

Dörnberg freut sich über 3:2: FSV gewinnt nach Pausenrückstand gegen Willingen

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Freude: Nach dem Sieg über Willingen freuen sich Dörnbergs Torwart Rajan Plavcic mit Timo Dauber.

Dörnberg. Gut aus der Winterpause kam Fußball-Landesligist FSV Dörnberg, der einen 3:2 (0:1)-Heimerfolg über den SC Willingen feierte. Unser Schnellcheck. 

Wie wichtig war dieser Sieg für den FSV?

Sehr wichtig, im Hinblick auf den angestrebten Klassenerhalt, denn die Willinger lagen vor diesem Spiel nur einen Pukt hinter dem FSV. Dazu dürfte dieser Erfolg den Spielern nach einer sehr schwierigen Vorbereitung Selbstvertrauen geben.

Wie verlief die ersten Halbzeit?

Dörnberg hatte durch Pascal Kemper zweimal die Möglichkeit, in Führung zu gehen (31., 32.). Auf der anderen Seite kam FSV-Torhüter Rajan Plavcic gegen Willingens Niklas Michel rechtzeitig aus seinem Gehäuse (34.). Nur zwei Minuten später setzte sich Max Ulbrich auf dem linken Flügel durch und passte nach innen, wo Michel aus fünf Metern zum 0:1 traf.

Was lief in der zweiten Halbzeit bei den Gastgebern besser?

In der zweiten Halbzeit spielte der FSV die Bälle schnell nach vorne, hatte gute Chancen und erzielte Tore. Zunächst aber vereitelte Plavcic zwei Chancen von Ullbrich und Jan Henrik Vogel (49.). Ein langer Ball von Sebastian Plettenberg aus der eigenen Hälfte leitete den Ausgleich ein. Andreas Schulze spielte weiter zu Kevin Richter, der aus zehn Metern zum 1:1 traf (54.).

Nur drei Minuten später stieß Eric Kroll Schulze am linken Strafraumeck um. Den fälligen Elfmeter verwandelte Torjäger Pascal Kemper halbhoch in die linke Ecke (57.).

Was war das schönste Tor des Nachmittags?

Richtig schön herausgespielt war der dritte Dörnberger Treffer in der 62. Minute. Nach einem Konter spielteDennis Dauber den Ball diagonal auf die rechte Strafraumseite zu Schulze, der den Ball in die Mitte zu Kemper spielte, der zum 3:1 verwandelte.

Danach mussten die Gastgeber noch bis zur fünften Minute der Nachspielzeit, als Plavcic den letzten Eckball der Gäste abfing, um den Sieg bangen. Dennis Dauber nach Vorarbeit seines Bruders Timo und der eingewechselte Tom Biedebach vergaben die Entscheidung (79., 83.).

Nur fünf Minuten später fiel nach einem langen Ball in den Dörnberger Strafraum der 3:2-Anschlusstreffer durch SCW-Torjäger Florian Heine.

Was sagte der Trainer Dirk Lotzgeselle?

Der war erleichtert über den Sieg: „Wir haben uns den Sieg verdient, weil wir schon in der ersten Hälfte unsere Chancen hatten. Vor dem 0:1 hätten die Willinger den Ball ins Aus spielen müssen, als ein Spieler von uns am Boden lag.“

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